Vom ersten Scan bis zur praktischen Anwendung
Hier lernen Sie den Quantum Scanner Schritt für Schritt kennen. Von der Einrichtung und dem ersten Scan über das Verstehen des Berichts und das Gespräch danach bis zur Arbeit mit Kunden und Interessenten. Diese Seite begleitet Sie durch den gesamten Prozess und bleibt später Ihr praktischer Arbeitsbereich rund um den Scanner.
Was möchten Sie gerade wissen?
Gehen Sie den gesamten Weg Schritt für Schritt oder öffnen Sie direkt den Bereich, den Sie gerade brauchen.
Was ist der Quantum Scanner?
Grundlagen, Möglichkeiten und Grenzen des Scanners.
02Installation und Einrichtung
Software, Anschluss und die ersten wichtigen Einstellungen.
03Der erste Scan
Vorbereitung, Durchführung und der Ablauf beim ersten Mal.
04Den Bericht verstehen
Orientierung im Bericht und verständlicher Umgang mit den Ergebnissen.
05Das Gespräch nach dem Scan
Fragen stellen, zuhören und gemeinsam nächste Schritte finden.
06Produkte und Scanner sinnvoll verbinden
Ergebnisse als Ausgangspunkt für ein verantwortungsvolles Gespräch.
07Der zweite Scan
Vergleich, Follow-up und Begleitung nach dem ersten Scan.
08Inovital Check
Vom einzelnen Scan zu einem strukturierten Begleitprozess.
09Mit dem Scanner Kunden gewinnen
Praktische Wege, Menschen natürlich zu einem Scan einzuladen.
10Mit dem Scanner Partner gewinnen
Von der Technologie zum natürlichen Gespräch über die Möglichkeit.
11Mit dem Scanner Geld verdienen
Praktische Modelle und Möglichkeiten rund um die Scannerarbeit.
12Scanner im Alltag
Schnelle Hilfe für konkrete Situationen aus der täglichen Praxis.
Was ist der Quantum Scanner?
Ein Blick auf den Körper aus einer anderen Perspektive
Der Quantum Scanner von Vital Health ist ein bioelektrisches Wellness-Instrument, das Informationen erfasst, verarbeitet und mit hinterlegten Referenzwerten vergleicht.
Auf dieser Grundlage erstellt die Software einen umfangreichen Bericht mit verschiedenen Bereichen und Parametern rund um das allgemeine Wohlbefinden.
Die Ergebnisse dienen zur Orientierung und können dabei helfen, bestimmte Bereiche genauer zu betrachten und mögliche Zusammenhänge mit den eigenen Gewohnheiten und dem Lebensstil zu erkennen.
Der vollständige Bericht umfasst zahlreiche Analysebereiche und eine große Zahl einzelner Referenzparameter.
Wie funktioniert der Quantum Scanner?
Um das Prinzip leichter zu verstehen, hilft zunächst ein Blick darauf, was in unserem Körper auf Zellebene geschieht.
Unser Körper besteht aus Billionen von Zellen. Jede einzelne Zelle ist ständig aktiv. Sie nimmt Stoffe auf, verarbeitet sie, gibt Stoffe ab, kommuniziert mit anderen Zellen und reagiert auf Veränderungen in ihrer Umgebung. Diese Aktivität ist mit bestimmten Schwingungen verbunden.
Vereinfacht erklärt hat jede Zelle ein bestimmtes Schwingungsmuster. Eine Zelle, die sich in einem normalen und ausgeglichenen Zustand befindet, schwingt anders als eine Zelle, deren Zustand verändert oder belastet ist.
Auch verschiedene Gewebe und Bereiche des Körpers weisen unterschiedliche Schwingungsmuster auf. Genau diese Unterschiede bilden die Grundlage für das Prinzip, mit dem der Quantum Scanner arbeitet.
Gewebe
Für den Scan wird der Zeigefinger der linken Hand in einen Sensorclip gelegt. Über diesen Sensor werden die Schwingungen erfasst und an die Software weitergegeben.
Die Software verarbeitet die erfassten Schwingungen und vergleicht sie mit den Referenzwerten und Referenzmustern, die vom Hersteller im System hinterlegt wurden.
Auf diese Weise kann die Software Bereiche unterscheiden, in denen die erfassten Werte den hinterlegten Referenzen entsprechen, und Bereiche, in denen Abweichungen auftreten.
Was betrachtet der Scanner?
Der Bericht umfasst zahlreiche einzelne Analysebereiche und Referenzparameter. Für einen besseren Überblick lassen sich verwandte Bereiche zu größeren Themenfeldern zusammenfassen.
Herz, Kreislauf & Blutgefäße
Kardio- und zerebrovaskuläres System, Herzfunktion, Durchblutung und Gefäßparameter
Verdauung & Darm
Magen-Darmfunktion, Magen, Dünndarm, Dickdarm und Darmbakterien
Leber, Galle, Niere & Stoffwechselorgane
Leberfunktion, Gallenblasenfunktion, Nierenfunktion, Bauchspeicheldrüse und Entgiftungsfunktion
Stoffwechsel, Blutzucker & Körpergewicht
Blutzucker, Insulin, Fettstoffwechsel, Energie- und Gewichtsregulation
Lunge, Atmung & Sauerstoffversorgung
Lungenfunktion, Vitalkapazität, Atmung und Sauerstoffversorgung
Knochen, Gelenke & Bewegungsapparat
Knochendichte, Knochenwachstum, Gelenke und weitere Bereiche des Bewegungsapparates
Vitamine, Mineralstoffe & Nährstoffe
Vitamine, Spurenelemente, Mineralstoffe, Aminosäuren und weitere Nährstoffparameter
Hormone & Regulationssysteme
Hormonelle und weitere regulatorische Bereiche des Körpers
Nervensystem, Gehirn & mentale Balance
Nervensystem, Gehirnfunktion, Reaktionsfähigkeit und mentale Bereiche
Immunsystem, Allergien & Belastungen
Immunbezogene Bereiche, Allergieparameter und unterschiedliche äußere Belastungen
Allgemeiner körperlicher Zustand
Reaktionsfähigkeit, Geisteskraft, Wasserhaushalt und weitere allgemeine Parameter
Meridiane & Bezugssysteme
Organbezogene Meridiane und weitere im Bericht enthaltene Bezugssysteme
Die einzelnen Werte ergeben erst im Zusammenhang ein sinnvolles Gesamtbild.
Was der Quantum Scanner nicht ist
Orientierung und Information stehen im Mittelpunkt.
Installation und Einrichtung
Den Quantum Scanner für den ersten Einsatz vorbereiten
Bevor Sie mit Ihrem ersten Scan beginnen können, müssen der Quantum Scanner und die dazugehörige Software eingerichtet werden.
Die Einrichtung ist nicht kompliziert. Wichtig ist nur, die einzelnen Schritte in der richtigen Reihenfolge durchzuführen und darauf zu achten, dass Scanner, Sensor und Computer korrekt miteinander verbunden sind.
Was benötigen Sie?
Für die Einrichtung benötigen Sie den Quantum Scanner, die dazugehörigen Komponenten und einen geeigneten Computer.
Sie benötigen Windows 11 oder eine neuere Windows-Version. Die Software ist nicht für Apple Computer vorgesehen.
Ein USB-Anschluss wird für die Verbindung mit dem Scanner benötigt, der zweite für den USB-Zugangsschlüssel.
Zum System gehören der Quantum Scanner, der Sensorclip für den Zeigefinger und das Verbindungskabel zum Computer.
Die Software herunterladen
Die aktuelle Software für den Quantum Scanner können Sie direkt über den folgenden Link herunterladen.
Quantum Scanner Software herunterladenBitte verwenden Sie für die Installation nicht mehr den USB-Stick, der im Video gezeigt wird. Dieser Installationsweg ist nicht mehr aktuell.
Laden Sie die Software stattdessen über den aktuellen Download-Link auf dieser Seite herunter.
Der USB-Zugangsschlüssel, der für die Nutzung der Software benötigt wird, ist davon zu unterscheiden. Dieser wird weiterhin am Computer angeschlossen.
Videoanleitung
Im folgenden Video sehen Sie Schritt für Schritt, wie die Software eingerichtet und der Quantum Scanner mit dem Computer verbunden wird.
WICHTIG: Der im Video gezeigte Installationsweg über den USB-Stick ist inzwischen veraltet. Verwenden Sie für den Download der Software den aktuellen Link auf dieser Seite.
Den Scanner mit dem Computer verbinden
Nachdem die Software installiert wurde, können Sie den Scanner anschließen.
Sensorclip anschließen
Verbinden Sie den Sensorclip mit dem dafür vorgesehenen Anschluss am Scanner.
Kabel anschließen
Verbinden Sie das mitgelieferte Kabel mit dem Quantum Scanner.
Mit dem Computer verbinden
Stecken Sie das andere Ende des Kabels in einen freien USB-Anschluss Ihres Computers.
Zugangsschlüssel einstecken
Stecken Sie den USB-Zugangsschlüssel in den zweiten freien USB-Anschluss des Computers.
Wenn alles korrekt angeschlossen ist, leuchten am Scanner zwei Kontrollanzeigen. Damit können Sie direkt erkennen, dass das Gerät mit dem Computer verbunden ist.
Kurz prüfen, bevor Sie weitermachen
Jetzt kann der erste Scan beginnen.
Der erste Scan
Vom ersten Gespräch bis zum fertigen Scan
Wenn Scanner und Software eingerichtet sind, kann der erste Scan beginnen. Dafür werden zunächst die notwendigen Daten erfasst und die Person auf den Scan vorbereitet.
Der eigentliche Scan dauert nur etwa eine Minute. Wichtig ist, dass die Person währenddessen ruhig und entspannt sitzt und der Sensorclip korrekt am linken Zeigefinger angebracht ist.
Vorbereitung
Sensorclip anlegen
Scan starten
Scan abschließen
Der Erfassungsbogen
Vor dem ersten Scan kann der Erfassungsbogen gemeinsam mit der Person ausgefüllt werden. So stehen die wichtigsten Angaben bereits übersichtlich zur Verfügung.
Der Bogen enthält unter anderem persönliche Angaben, Gewicht und Größe sowie Fragen zu Allergien und zu den gesundheitlichen Bereichen, die die Person gern verbessern möchte.
Gleichzeitig kann der Erfassungsbogen später für Notizen, Empfehlungen und weitere Termine verwendet werden.
Der Erfassungsbogen kann vor dem ersten Scan vorbereitet und gemeinsam mit der Person ausgefüllt werden.
Klicken Sie hier, um das PDF herunterzuladenDie Daten der Person eingeben
Bevor der Scan gestartet wird, werden die benötigten persönlichen Angaben in der Software erfasst.
Die Person vorbereiten
Für den Scan sollte die Person ruhig sitzen und sich möglichst entspannen. Einige einfache Punkte werden vorher beachtet.
Metallische Gegenstände ablegen
Uhr und andere metallische Gegenstände werden vor dem Scan abgelegt.
Ruhig und aufrecht sitzen
Die Person sitzt in einer ruhigen, entspannten und aufrechten Position.
Entspannen
Während des Scans sollte die Person möglichst ruhig bleiben und unnötige Anspannung vermeiden.
Wie führt man einen Scan durch?
Im Video sehen Sie den praktischen Ablauf eines Scans direkt in der Anwendung.
Jetzt beginnt der Scan
Nachdem die Daten eingegeben und die Person vorbereitet wurde, kann der eigentliche Scan durchgeführt werden.
Sensorclip anlegen
Der Zeigefinger der linken Hand wird in den Sensorclip gelegt.
Scan in der Software starten
Nachdem alle notwendigen Angaben eingegeben wurden und der Sensorclip korrekt sitzt, wird der Scan in der Software gestartet.
Ruhig sitzen bleiben
Während des Scans muss die Person nichts weiter tun. Sie bleibt ruhig und entspannt sitzen.
Scan beenden
Sobald der Scan abgeschlossen ist, wird der Zeigefinger einfach aus dem Sensorclip genommen.
Die Person muss während des Scanvorgangs nichts bedienen oder zusätzlich durchführen.
Der Bericht ist der nächste Schritt
Nach Abschluss des Scans kann der Finger aus dem Sensorclip genommen werden.
Die Software stellt anschließend die erfassten Informationen im Bericht zur Verfügung.
Wie dieser Bericht aufgebaut ist und wie Sie mit den einzelnen Bereichen und Referenzwerten umgehen, sehen wir uns im nächsten Abschnitt genauer an.
Den Bericht verstehen
Viele Seiten, aber eine klare Struktur
Nach dem Scan entsteht ein umfangreicher Bericht mit zahlreichen Bereichen und einzelnen Referenzwerten. Auf den ersten Blick kann diese Menge an Informationen sehr umfangreich wirken.
Deshalb wird der Bericht gemeinsam mit der Person Schritt für Schritt betrachtet. Zuerst geht es um den Gesamtüberblick. Anschließend richtet sich die Aufmerksamkeit besonders auf die Bereiche, in denen Abweichungen von den hinterlegten Referenzwerten angezeigt werden.
So lesen Sie eine einzelne Zeile
Die einzelnen Bereiche des Berichts folgen einem wiederkehrenden Prinzip. Neben der getesteten Eigenschaft sehen Sie den hinterlegten Normalbereich, den beim Scan ermittelten Wert und ganz rechts das Testergebnis als farbliche Skala.
Was bedeuten die Farben?
Im Testergebnis wird der ermittelte Wert auf einer farbigen Skala dargestellt. Die Farben zeigen, wie der Wert im Verhältnis zu den im System hinterlegten Referenzbereichen eingeordnet wird.
Grün kennzeichnet den Normalbereich. Der ermittelte Wert liegt innerhalb des im Bericht hinterlegten Referenzbereichs.
Blau zeigt eine leichte Abweichung vom hinterlegten Referenzbereich.
Gelb kennzeichnet eine deutlichere Abweichung vom hinterlegten Referenzbereich.
Rot zeigt eine starke Abweichung vom im Bericht hinterlegten Referenzbereich.
Nicht nur die Farbe ist wichtig
Der kleine Marker über der Farbskala zeigt, wo der beim Scan ermittelte Wert innerhalb dieser Skala liegt.
Lesen Sie deshalb immer die drei Informationen zusammen: Normalbereich, tatsächlicher Wert und die Position auf der Farbskala.
So lässt sich erkennen, wie die Software den jeweiligen Wert im Verhältnis zu den hinterlegten Referenzwerten einordnet.
Die Farben zeigen ausschließlich die Einordnung des ermittelten Wertes im Verhältnis zu den im System hinterlegten Referenzwerten. Grün, Blau, Gelb oder Rot dürfen deshalb nicht als Aussage darüber verstanden werden, ob eine Krankheit vorhanden ist oder nicht.
Den Bericht Schritt für Schritt durchgehen
Auch bei einem umfangreichen Bericht bleibt der Ablauf einfach. Gehen Sie nicht sofort auf einzelne auffällige Werte ein, sondern verschaffen Sie sich gemeinsam zuerst einen Überblick.
Den gesamten Bericht ansehen
Gehen Sie gemeinsam durch die verschiedenen Bereiche des Berichts. So bekommt die Person zunächst einen Überblick über den gesamten Scan.
Werte und Farbskalen betrachten
Achten Sie auf Normalbereich, tatsächlichen Wert und die Position des Markers auf der Farbskala.
Den Zusammenhang im Blick behalten
Einzelne Werte sollten nicht losgelöst vom restlichen Bericht betrachtet werden. Entscheidend ist zunächst das Gesamtbild.
Die hervorgehobenen Bereiche am Ende besprechen
Am Ende des Berichts werden Bereiche hervorgehoben, die besondere Aufmerksamkeit verdienen. Diese Punkte können anschließend gemeinsam genauer betrachtet und besprochen werden.
Von vielen Einzelwerten zum Überblick
Der Scan-Bericht enthält eine große Zahl einzelner Bereiche und Parameter. Deshalb ist die Zusammenfassung am Ende besonders hilfreich.
Dort werden die Bereiche hervorgehoben, denen laut Bericht besondere Aufmerksamkeit geschenkt werden sollte. Genau diese Übersicht bildet eine gute Grundlage für das anschließende Gespräch.
Auch hier gilt: Die hervorgehobenen Bereiche zeigen Auffälligkeiten innerhalb des Referenzsystems des Berichts. Sie stellen keine medizinische Diagnose dar.
Den fertigen Bericht sichern
Nach dem Scan kann der Bericht über die Speicherfunktion der Software gesichert werden. Bei Bedarf kann die Datei mit dem Namen der Person benannt werden, damit sie später eindeutig zugeordnet werden kann.
Der vollständige Bericht kann als PDF-Datei gespeichert werden.
Alternativ kann der Bericht über die Software im HTML-Format gespeichert werden.
Verwenden Sie bei Bedarf den Namen der Person im Dateinamen, damit der Bericht später leicht wiederzufinden ist.
Den Bericht mit AskVital zusammenfassen
Ein Bericht mit mehr als 120 Seiten enthält sehr viele Informationen. AskVital kann dabei helfen, den vollständigen Bericht übersichtlich und verständlich zusammenzufassen. Laden Sie dazu den gespeicherten PDF-Bericht hoch und verwenden Sie anschließend den vorbereiteten Prompt.
Auch eine KI-Auswertung darf die Ergebnisse des Scanners nicht in medizinische Diagnosen umwandeln. Grundlage bleiben die Informationen des hochgeladenen Scan-Berichts und deren Einordnung im Bereich des allgemeinen Wohlbefindens.
Das Gespräch nach dem Scan
Jetzt beginnt der wichtigste Teil
Der Scan ist abgeschlossen, der Bericht wurde gemeinsam angesehen und die auffälligen Bereiche sind bekannt. Jetzt kommt es darauf an, wie Sie darüber sprechen.
Ein gutes Gespräch bedeutet nicht, möglichst viele Ergebnisse zu erklären oder dem Menschen zu sagen, was er tun soll. Ihre Aufgabe ist es, Orientierung zu geben, zuzuhören und herauszufinden, was für die Person selbst wichtig ist.
Dabei bleiben Sie immer innerhalb der Grenzen des Scanners. Sie stellen keine Diagnose, interpretieren keine Beschwerden medizinisch und machen keine Versprechen über gesundheitliche Entwicklungen.
Verstehen.
Gemeinsam den nächsten Schritt finden.
Der Bericht ist der Ausgangspunkt. Im Mittelpunkt steht aber der Mensch mit seinen eigenen Fragen, Prioritäten und persönlichen Zielen.
Eine klare Struktur gibt Sicherheit
Sie brauchen keinen auswendig gelernten Text. Eine einfache Gesprächsstruktur hilft Ihnen jedoch dabei, nicht vorschnell zu interpretieren oder direkt eine Lösung anzubieten.
Gemeinsam ansehen und einordnen.
Herausfinden, was die Person selbst wahrnimmt.
Der Person Raum geben und nicht vorschnell erklären.
Herausfinden, was für die Person wirklich wichtig ist.
Gemeinsam entscheiden, wie es weitergehen soll.
Das Gespräch öffnen
Nachdem Sie den Bericht gemeinsam angesehen haben, beginnen Sie nicht sofort mit Ihrer eigenen Interpretation.
Geben Sie zuerst der Person das Wort. Was hat sie selbst wahrgenommen? Was war interessant? Was hat überrascht? Dadurch erfahren Sie wesentlich mehr als durch einen langen Vortrag über einzelne Werte.
„Wir haben uns jetzt gemeinsam Ihren Bericht angesehen. Bevor wir über mögliche nächste Schritte sprechen, interessiert mich zuerst: Was ist Ihnen selbst besonders aufgefallen?“
Fragen, die das Gespräch öffnen
Sie müssen nicht alle Fragen stellen. Wählen Sie diejenigen, die zum Gespräch passen. Entscheidend ist, dass die Person selbst zu Wort kommt und Sie ihr nicht erklären, was sie aufgrund des Berichts fühlen müsste.
Damit erkennen Sie, worauf die Person selbst ihre Aufmerksamkeit richtet.
Lassen Sie die Person erzählen, bevor Sie eine eigene Einschätzung hinzufügen.
Nicht jede Auffälligkeit im Bericht hat für den Menschen dieselbe persönliche Bedeutung.
Damit öffnen Sie das Gespräch über den Alltag, ohne aus einem Scanwert eine medizinische Schlussfolgerung abzuleiten.
Die Person entscheidet selbst, wo sie tiefer in das Gespräch einsteigen möchte.
Damit bewegt sich das Gespräch vom Bericht hin zu einem persönlichen Ziel.
Ihre Aufgabe ist nicht, anhand eines Scanwertes zu entscheiden, was ein Mensch hat oder warum ein Wert abweicht. Der Bericht liefert eine Orientierung. Das Gespräch hilft dabei herauszufinden, was davon für die Person selbst relevant ist.
Vom Bericht zurück zum Menschen
Der Bericht sollte nicht das gesamte Gespräch bestimmen. Entscheidend ist die Verbindung zwischen dem, was vor dem Scan wichtig war, dem, was der Bericht zeigt, und dem, was die Person jetzt selbst verändern möchte.
Was wollte die Person ursprünglich verbessern oder genauer betrachten?
Welche Bereiche fallen im Bericht auf und was davon ist für die Person selbst interessant?
Wo möchte die Person tatsächlich etwas verändern oder genauer hinschauen?
Vor dem Scan hat die Person bereits angegeben, welche gesundheitlichen Bereiche sie gern verbessern möchte. Diese Angaben geben Ihnen einen natürlichen Anknüpfungspunkt für das Gespräch.
„Sie hatten vor dem Scan gesagt, dass Ihnen besonders … wichtig ist. Möchten Sie, dass wir uns diesen Bereich jetzt noch einmal gemeinsam ansehen?“
Vom Gespräch zum nächsten Schritt
Ein auffälliger Scanwert bedeutet nicht automatisch, dass ein Produkt empfohlen werden muss. Bevor Sie über Unterstützung sprechen, sollte klar sein, welches Ziel die Person selbst verfolgt.
Je nach Gespräch können allgemeine Themen wie Ernährung, Flüssigkeitszufuhr, Bewegung, Schlaf, Erholung oder persönliche Gewohnheiten relevant sein.
Dabei geht es nicht darum, einen medizinischen Behandlungsplan zu erstellen, sondern gemeinsam Bereiche zu erkennen, denen die Person im Alltag mehr Aufmerksamkeit schenken möchte.
Wenn die Person Interesse daran hat, können Sie anschließend gemeinsam betrachten, welche zusätzliche Unterstützung zu ihrem persönlichen Ziel passen könnte.
„Möchten Sie, dass wir uns gemeinsam anschauen, welche Unterstützung zu Ihrem persönlichen Ziel passen könnte?“
So nicht. So besser.
Oft entscheidet ein einziges Wort darüber, ob eine Aussage sachlich bleibt oder plötzlich wie eine medizinische Behauptung klingt. Diese Beispiele helfen Ihnen, die Grenze klar einzuhalten.
„Das ist eine Gesundheitsanalyse.“
„Der Scan dient der Orientierung im Bereich des allgemeinen Wohlbefindens.“
„Der Scanner hat festgestellt, dass Sie hier ein Problem haben.“
„Der Bericht zeigt in diesem Bereich eine Abweichung von den hinterlegten Referenzwerten.“
„Das Rot bedeutet, dass hier etwas krank ist.“
„Rot bedeutet in diesem Bericht eine stärkere Abweichung vom hinterlegten Referenzbereich.“
„Dieser Wert erklärt Ihre Beschwerden.“
„Der Scan kann nicht feststellen, wodurch medizinische Beschwerden verursacht werden.“
„Wegen dieses Ergebnisses brauchen Sie dieses Produkt.“
„Wenn Sie möchten, können wir uns anschauen, welche Unterstützung zu Ihrem persönlichen Ziel passen könnte.“
Eine solche Aussage sollten Sie nicht machen. Aus einem Scan-Ergebnis lässt sich nicht vorhersagen, wie sich ein Wert durch ein bestimmtes Produkt entwickeln wird. Versprechen Sie deshalb weder eine konkrete Veränderung noch ein bestimmtes Ergebnis.
Die eigene Grenze kennen
Im Gespräch kann es passieren, dass eine Person einen Scanwert mit Beschwerden, einer bestehenden Erkrankung oder einer medizinischen Frage verbindet.
Versuchen Sie in diesem Moment nicht, den Zusammenhang selbst zu erklären. Der Scanner kann nicht beantworten, wodurch Beschwerden verursacht werden oder ob eine Erkrankung vorliegt.
„Das kann der Scan nicht beantworten. Solche Beschwerden sollten Sie bitte medizinisch abklären lassen.“
Produkte und Scanner sinnvoll verbinden
Der Scanner gibt eine Richtung. Der Mensch entscheidet.
Am Ende des Scanner-Berichts schlägt die Software Produkte von Vital Health vor. Diese Vorschläge geben Ihnen einen konkreten Ausgangspunkt und helfen bei der Orientierung.
Trotzdem entsteht daraus nicht automatisch eine fertige Produktauswahl. Jeder Mensch bringt andere Prioritäten, Wünsche und Möglichkeiten mit. Deshalb werden die Vorschläge aus dem Bericht gemeinsam mit dem Kunden betrachtet.
Entscheidend ist nicht, möglichst viele Produkte auszuwählen. Entscheidend ist, eine Lösung zu finden, mit der der Kunde sich wohlfühlt und die zu dem passt, was ihm persönlich wichtig ist.
Die Produktvorschläge im Bericht
Die Scanner-Software enthält am Ende des Berichts Vorschläge für Produkte von Vital Health. Sie müssen deshalb nicht selbst aus dem gesamten Sortiment herausfinden, welche Produkte Sie zuerst in das Gespräch einbeziehen.
Schauen Sie sich diese Vorschläge gemeinsam mit den Ergebnissen und den persönlichen Zielen des Kunden an. Sie bilden die Grundlage für das weitere Gespräch.
Für die weitere Auswahl betrachten Sie jedoch nicht nur die Produktliste, sondern immer auch den Menschen dahinter.
Die im Bericht genannten Produkte sind eine Orientierung innerhalb des Vital-Health-Systems. Sie sind keine medizinische Verschreibung und bedeuten nicht, dass ein bestimmtes Produkt aufgrund eines Scanwertes zwingend benötigt wird.
Nutzen Sie die Vorschläge als Grundlage für ein persönliches Gespräch und eine bewusste Auswahl.
Nicht nur der Bericht entscheidet
Eine sinnvolle Auswahl entsteht dort, wo die Informationen aus dem Bericht mit den persönlichen Prioritäten und den tatsächlichen Möglichkeiten des Kunden zusammenkommen.
Welche Produkte schlägt die Scanner-Software vor?
Was ist ihm persönlich wichtig und womit möchte er beginnen?
Welche Auswahl passt zu seinen Wünschen, seinem Alltag und seinem persönlichen Budget?
Der Kunde bleibt Teil der Entscheidung
Es gibt keine feste Zahl an Produkten, mit der jeder Kunde beginnen sollte. Manche Menschen möchten zunächst mit einem Produkt starten, andere interessieren sich für mehrere Bereiche.
Deshalb sprechen Sie über die Vorschläge, statt einfach eine fertige Bestellung zusammenzustellen. So erfahren Sie, was für den Kunden Priorität hat und welche Lösung für ihn tatsächlich passt.
Damit wird aus einer langen Liste eine klare Priorität.
Der Kunde entscheidet mit, welche Produkte für ihn interessant sind.
Es gibt keine Lösung, die für jeden Menschen gleich sein muss.
Eine gute Empfehlung berücksichtigt nicht nur Wünsche, sondern auch das Budget des Kunden.
Der Scanner liefert die Produktvorschläge. Im Gespräch werden daraus Optionen, die gemeinsam betrachtet werden. So bleibt die Auswahl individuell und orientiert sich an den tatsächlichen Prioritäten des Kunden.
Wissen, worüber Sie sprechen
Um die Vorschläge aus dem Scanner verständlich mit dem Kunden besprechen zu können, sollten Sie die jeweiligen Produkte und ihre vorgesehenen Anwendungsbereiche kennen.
Die ausführlichen Produktinformationen finden Sie bereits im Produktmodul der Academy. Sie müssen diese Informationen deshalb hier nicht erneut suchen oder lernen.
Öffnen Sie direkt das Produktmodul der Academy, wenn Sie Informationen zu einem der vorgeschlagenen Vital-Health-Produkte benötigen.
Zum ProduktmodulBericht, Prioritäten und Produktvorschläge zusammenführen
Wenn mehrere Bereiche und Produktvorschläge zusammenkommen, kann AskVital helfen, die Informationen übersichtlich zu strukturieren. Kopieren Sie den Prompt, ergänzen Sie die Angaben des Kunden und fügen Sie die entsprechenden Informationen aus dem Bericht ein.
Ich habe die Zusammenfassung eines Quantum-Scanner-Berichts und die im Bericht vorgeschlagenen Vital-Health-Produkte.
Die Person hat folgende persönlichen Prioritäten genannt:
[Persönliche Prioritäten einfügen]Folgende Produktvorschläge erscheinen im Bericht:
[Produktvorschläge aus dem Bericht einfügen]Bitte strukturiere diese Informationen übersichtlich und berücksichtige dabei die persönlichen Prioritäten der Person.
Formuliere keine Diagnose, keine medizinische Interpretation und keine Heilungs- oder Wirkungsversprechen. Stelle die Produktvorschläge nicht als medizinisch notwendige Empfehlung dar.
Zeige stattdessen verständlich, welche der im Bericht genannten Produkte zu den angegebenen persönlichen Zielen passen könnten. Erkläre die Auswahl sachlich und formuliere anschließend einige passende Fragen, die ich der Person stellen kann, damit wir gemeinsam besprechen können, womit sie beginnen möchte.
Bericht, persönliche Ziele, Wünsche und Möglichkeiten gehören zusammen. Genau daraus entsteht eine Produktauswahl, die zum jeweiligen Kunden passt.
Der zweite Scan
Der zweite Scan macht Veränderungen sichtbar
Der erste Scan zeigt eine Momentaufnahme. Interessant wird es, wenn wir nach einer gewissen Zeit noch einmal hinschauen und beide Berichte miteinander vergleichen.
In der Zwischenzeit kann der Kunde Veränderungen in seiner Ernährung und seinem Alltag umsetzen, auf Bewegung, Erholung oder andere Gewohnheiten achten und die von ihm ausgewählten Vital-Health-Produkte konsequent verwenden.
Als guten Orientierungszeitraum empfehlen wir etwa drei Monate. Danach wird ein neuer Scan durchgeführt und gemeinsam betrachtet, was sich seit dem ersten Termin verändert hat.
Der zweite Scan schafft einen neuen Vergleichspunkt. Dabei betrachten wir nicht nur Werte im Bericht, sondern auch, was der Kunde selbst in dieser Zeit erlebt und verändert hat.
So entsteht ein sinnvoller Vergleich
Zwischen dem ersten und dem zweiten Scan liegt die eigentliche Begleitung. Genau diese Zeit macht den späteren Vergleich interessant.
Bericht ansehen, persönliche Prioritäten besprechen und die nächsten Schritte gemeinsam festlegen.
Alltag, Ernährung und Gewohnheiten bewusst gestalten und die persönlich ausgewählten Produkte konsequent verwenden.
Orientierung: etwa 3 MonateNeue Momentaufnahme erstellen, beide Berichte vergleichen und gemeinsam besprechen, was sich verändert hat.
Wenn der Kunde sich nach dem ersten Scan für Produkte entscheidet, vereinbaren Sie am besten bereits zu diesem Zeitpunkt den nächsten Termin. Der zweite Scan ist für den Kunden kostenlos.
Der Vergleich beginnt nicht erst beim zweiten Termin
Der Bericht enthält Hinweise und Anregungen zu verschiedenen Bereichen des Alltags. Der Kunde entscheidet, welche Veränderungen er umsetzen möchte und welche Produkte er verwenden möchte.
Der Kunde kann die Hinweise aus seinem Bericht als Orientierung für Veränderungen in Ernährung, Bewegung, Erholung und weiteren Bereichen seines Alltags nutzen.
Hat sich der Kunde für Vital-Health-Produkte entschieden, werden diese entsprechend der jeweiligen Anwendung regelmäßig verwendet.
Beim nächsten Gespräch ist nicht nur der neue Bericht interessant. Ebenso wichtig ist, was der Kunde selbst in dieser Zeit wahrgenommen und verändert hat.
Den Erfassungsbogen noch einmal ausfüllen
Auch vor dem zweiten Scan ist es sinnvoll, den Erfassungsbogen erneut auszufüllen. Dadurch entsteht neben den beiden Scanner-Berichten eine weitere Vergleichsmöglichkeit.
Besonders interessant ist, wie der Kunde seine Situation heute selbst einschätzt und ob sich seine Prioritäten oder persönlichen Angaben seit dem ersten Termin verändert haben.
PDF für den zweiten Termin Erfassungsbogen herunterladen →Wie hat der Kunde seine Situation und seine persönlichen Ziele zu Beginn beschrieben?
Was beschreibt der Kunde heute anders und welche Veränderungen nimmt er selbst wahr?
So wird neben den Scanner-Werten auch die persönliche Entwicklung des Kunden Teil des Gesprächs.
Nicht alles von vorne lesen. Gezielt vergleichen.
Beginnen Sie mit den Bereichen, die beim ersten Scan deutlicher von den hinterlegten Referenzwerten abgewichen sind. Schauen Sie anschließend, wie diese Bereiche im zweiten Bericht aussehen und welche weiteren Veränderungen sichtbar sind.
Welche Bereiche waren auffällig?
Welche persönlichen Ziele wurden genannt?
Welche Veränderungen wurden vereinbart?
Welche Produkte hat der Kunde ausgewählt?
Wie sehen dieselben Bereiche heute aus?
Welche Werte haben sich verändert?
Was hat der Kunde in seinem Alltag verändert?
Was nimmt der Kunde selbst heute anders wahr?
So führen Sie das Follow-up durch
Diese sieben Schritte geben Ihnen eine klare Reihenfolge für den zweiten Termin und helfen dabei, dass aus dem Vergleich ein persönliches Gespräch entsteht.
Halten Sie die aktuelle Situation und die heutige Einschätzung des Kunden fest.
Führen Sie den Scan genauso sorgfältig durch wie beim ersten Termin.
Erinnern Sie sich gemeinsam daran, was dem Kunden zu Beginn besonders wichtig war.
Stellen Sie die entsprechenden Bereiche aus dem ersten und zweiten Bericht gegenüber.
Was hat der Kunde bei Ernährung, Bewegung, Erholung, Gewohnheiten oder seiner Produktanwendung verändert?
Fragen Sie, was er selbst in den vergangenen Monaten wahrgenommen hat.
Besprechen Sie, was der Kunde beibehalten, verändern oder weiterverfolgen möchte.
Diese Frage gehört genauso zum Follow-up wie der Vergleich der beiden Berichte. Der zweite Scan zeigt eine neue Momentaufnahme. Der Kunde erzählt, wie er die Zeit dazwischen selbst erlebt hat.
Wenn sich Werte positiv entwickelt haben
Hat der Kunde in den vergangenen Monaten seine Gewohnheiten verändert und regelmäßig die von ihm ausgewählten Produkte verwendet, gehört beides selbstverständlich zum Gespräch.
Gleichzeitig zeigt der Vergleich zweier Scans allein nicht, welcher einzelne Faktor eine Veränderung verursacht hat. Ernährung, Bewegung, Erholung, Gewohnheiten, Produkte und weitere Einflüsse können zusammenspielen.
Deshalb betrachten wir die Entwicklung gemeinsam, ohne aus dem Scanner eine medizinische Wirkungsbestätigung für ein einzelnes Produkt zu machen.
Danach können Sie gemeinsam betrachten, welche Veränderungen der Kunde selbst wahrgenommen hat.
Eine natürliche Fortsetzung wäre:
„Es ist schön zu sehen, dass sich hier etwas in eine positive Richtung entwickelt hat. Schauen wir gemeinsam, was Sie in dieser Zeit verändert haben und womit Sie weiterarbeiten möchten.“Zwei Berichte, die persönlichen Ziele und die Erfahrungen des Kunden aus der Zeit dazwischen ergeben gemeinsam ein viel klareres Bild der Entwicklung.
Inovital Check
Der InovitalCheck verbindet die einzelnen Schritte
Der InovitalCheck beginnt für uns nicht erst in dem Moment, in dem ein Mensch vor dem Scanner sitzt. Er beginnt bereits mit der Frage, wie dieser Mensch zu uns findet.
Danach geht der Weg weiter. Vom Check und der persönlichen Auswertung über das Gespräch und die Produktauswahl bis zur Begleitung, zum Folgecheck und zu Empfehlungen.
Genau daraus entsteht der Inovital-Weg. Die einzelnen Schritte stehen nicht nebeneinander. Ein Schritt schafft die Möglichkeit für den nächsten.
InovitalCheck verbindet Kundengewinnung, persönliche Begleitung, Folgechecks, Empfehlungen und die Möglichkeit, dass aus Kunden später selbst Partner werden.
Ein Schritt führt zum nächsten
Der InovitalCheck ist kein isoliertes Ereignis. Er ist Teil eines Weges, der Menschen vom ersten Interesse bis zur langfristigen Begleitung führen kann.
Wie kommen Menschen zum InovitalCheck?
Dafür gibt es innerhalb des Systems zwei Wege. Zum einen macht unsere zentrale Werbung Menschen auf den InovitalCheck aufmerksam. Zum anderen können Partner selbst Menschen über ihre persönliche InovitalCheck-Seite und über Empfehlungen erreichen.
Zentrale Inovital-Werbung
Über zentrale Werbung in den sozialen Medien werden Menschen auf den InovitalCheck aufmerksam. Über InovitalCheck.eu können sie nach einem InovitalCheck-Partner in ihrer Region suchen.
Der persönliche Weg des Partners
Partner können ihre persönliche InovitalCheck-Seite nutzen und Menschen selbst auf den InovitalCheck aufmerksam machen. Auch Empfehlungen über Gutscheinkarten werden mit der jeweiligen Struktur verbunden.
Dann wenden Sie sich bitte an Ihren Sponsor.
Nach dem Scan beginnt der nächste Teil des Weges
Der InovitalCheck ist der Ausgangspunkt für einen strukturierten Prozess. Die Schritte, die Sie in den vorherigen Themen dieses Moduls kennengelernt haben, greifen hier ineinander.
Der Kunde macht seinen persönlichen Check.
Die Ergebnisse werden verständlich zusammengefasst und gemeinsam betrachtet.
Persönliche Prioritäten und mögliche nächste Schritte werden besprochen.
Der Kontakt endet nicht mit einer Produktentscheidung.
Nach etwa drei Monaten entsteht ein neuer Vergleichspunkt.
Dieser gehört zum InovitalCheck-System und unterstützt dabei, die umfangreiche Auswertung in einer verständlichen Kurzauswertung zusammenzufassen.
Die InovitalCheck-Gutscheine
Empfehlungen sollen nicht davon abhängen, ob ein Kunde irgendwann zufällig an jemanden denkt. Deshalb gehören Gutscheinkarten fest zum Inovital-Weg.
Der Kunde kann diese Gutscheine an Menschen weitergeben, die ihm wichtig sind und denen er ebenfalls die Möglichkeit zu einem InovitalCheck geben möchte.
Damit bekommt der Kunde etwas Konkretes an die Hand und aus einer persönlichen Empfehlung kann der nächste InovitalCheck entstehen.
Was passiert, wenn die Empfehlung weiter entfernt wohnt?
Eine Empfehlung kann aus der Nachbarschaft kommen oder mehrere hundert Kilometer entfernt wohnen. Das System prüft deshalb zuerst, ob die eigene Struktur in dieser Region bereits vertreten ist.
In der eigenen Struktur gibt es bereits InovitalCheck-Partner in dieser Region
Die passenden Partner aus der eigenen Struktur werden angezeigt. So kann der empfohlene Mensch seinen InovitalCheck vor Ort durchführen lassen.
Die Empfehlung bleibt damit innerhalb der Organisation, aus der sie gekommen ist.
In dieser Region ist die eigene Struktur noch nicht vertreten
Dann kann der empfohlene Mensch zunächst den kostenlosen Gesichtsscan nutzen. Dieser Weg bleibt mit dem Partner verbunden, aus dessen Struktur die Empfehlung gekommen ist.
Der Partner bekommt dadurch die Möglichkeit, mit diesem Menschen in Kontakt zu kommen und gemeinsam zu besprechen, wie der InovitalCheck anschließend organisiert werden kann.
Aus Kunden können neue Kunden entstehen
Wenn die einzelnen Schritte miteinander verbunden werden, muss die nächste Empfehlung nicht jedes Mal wieder bei null beginnen.
Ein Mensch erlebt den Check.
Daraus kann eine Kundenbeziehung entstehen.
Der Kontakt wird weitergeführt.
Der Kunde gibt Gutscheine weiter.
Ein neuer Mensch kommt in den Kreislauf.
Aus Kunden können Partner entstehen
Nicht jeder Mensch muss sofort mit einer Geschäftsmöglichkeit angesprochen werden. Ein Kunde kann den Inovital-Weg zunächst selbst erleben.
Er kennt seinen Check, seine Auswertung, die Produkte, die Begleitung und vielleicht bereits den Folgecheck und die Gutscheine.
Wenn daraus eigenes Interesse an der Tätigkeit entsteht, kann ihm die Möglichkeit der Partnerschaft gezeigt werden. Die Entscheidung bleibt bei ihm.
Der Mensch lernt das System zunächst als Kunde kennen.
Er kennt den Weg aus eigener Erfahrung.
Vielleicht erlebt er bereits, wie Menschen aus seinem Umfeld ebenfalls einen InovitalCheck machen.
Er möchte wissen, ob er selbst mit dem InovitalCheck arbeiten kann.
Entscheidet er sich für die Partnerschaft, lernt er den Weg und beginnt ihn selbst anzuwenden.
InovitalCheck ist nicht nur ein einzelnes Werkzeug
Scanner, Produkte, Plattform, Gutscheine, Folgecheck und Ausbildung haben jeweils ihre eigene Aufgabe. Der eigentliche Inovital-Weg entsteht aber erst dadurch, dass diese Bausteine miteinander verbunden werden.
Dadurch werden Kundengewinnung, Kundenbegleitung, Empfehlungen und Partneraufbau nicht als voneinander getrennte Aufgaben betrachtet. Der vorherige Schritt schafft immer wieder die Möglichkeit für den nächsten.
Mit dem Scanner Kunden gewinnen
Der erste Schritt ist nicht der Verkauf
Der Scanner gibt Ihnen einen natürlichen Anlass, mit Menschen ins Gespräch zu kommen. Dabei müssen Sie nicht schon beim ersten Kontakt die gesamte Technologie erklären oder über Produkte sprechen.
Zunächst geht es darum, Interesse zu wecken und herauszufinden, ob die Person den InovitalCheck selbst kennenlernen möchte.
Menschen können auf ganz unterschiedlichen Wegen zu Ihnen kommen. Entscheidend ist, dass aus dem ersten Kontakt ein echtes Gespräch entstehen kann.
Sie müssen beim ersten Kontakt noch nicht alles erklären. Geben Sie dem Menschen die Möglichkeit, neugierig zu werden und selbst zu entscheiden, ob er den nächsten Schritt gehen möchte.
Vier Wege können zum InovitalCheck führen
Es gibt nicht nur einen richtigen Weg. Nutzen Sie die Möglichkeiten, die zu Ihnen und zu Ihrer Arbeitsweise passen.
InovitalCheck.eu
Menschen können über das InovitalCheck-System auf Partner in ihrer Region aufmerksam werden.
Soziale Medien
Facebook, WhatsApp, Telegram und andere Kanäle geben Ihnen die Möglichkeit, den Scanner sichtbar zu machen und Interesse entstehen zu lassen.
Persönliche Gespräche
Freunde, Bekannte, Kollegen und Menschen aus Ihrem Alltag können ganz natürlich auf Ihre Tätigkeit und den Scanner aufmerksam werden.
Empfehlungen
Zufriedene Kunden können Menschen aus ihrem eigenen Umfeld auf den InovitalCheck aufmerksam machen.
Wie lade ich einen Menschen zum Scanner ein?
Eine Einladung muss keine Präsentation sein. Oft reichen wenige verständliche Sätze und eine Frage, die dem anderen Raum lässt, selbst zu entscheiden.
Der erste Kontakt soll ein Gespräch öffnen. Die ausführlichen Informationen kommen später, wenn die Person tatsächlich Interesse hat.
Wenn das Thema Wohlbefinden, Ernährung oder Ihre Tätigkeit ohnehin im Gespräch auftaucht, können Sie den Scanner ganz natürlich erwähnen.
Hat jemand auf einen Beitrag, ein Bild oder ein Video zum Scanner reagiert, gibt es bereits einen natürlichen Gesprächseinstieg.
Wenn jemand selbst nach dem Scanner fragt, beantworten Sie zunächst genau die Frage, die gestellt wurde. Danach können Sie den nächsten Schritt anbieten.
Bei einer Empfehlung gibt es bereits eine Verbindung. Nutzen Sie sie als Einstieg, ohne vorauszusetzen, dass die Person automatisch Interesse haben muss.
Zeigen Sie, was Sie tun
Sie brauchen keinen vorgegebenen Text, den alle Partner identisch veröffentlichen. Viel interessanter ist es, wenn Menschen sehen können, dass Sie tatsächlich mit dem Scanner arbeiten.
Nutzen Sie Ihre eigenen Worte und zeigen Sie unterschiedliche Seiten Ihrer Arbeit. So entsteht mit der Zeit ein Bild davon, was Sie anbieten und wofür Menschen zu Ihnen kommen können.
Einblicke in die Technologie und in Ihre Arbeit.
Wie sieht ein Termin aus und was erwartet die Person?
Erzählen Sie, warum Sie selbst gern mit dem Scanner arbeiten.
Machen Sie sichtbar, wann Menschen einen InovitalCheck bei Ihnen kennenlernen können.
Im Download-Bereich der Academy finden Sie Videos und weitere Materialien rund um den Scanner, die Sie für Ihre eigene Kommunikation nutzen können.
Ein Scanner-Tag
Ein Scanner-Tag kann eine einfache Möglichkeit sein, mehrere Menschen an einem bestimmten Tag mit dem InovitalCheck bekannt zu machen.
Sie legen einen Tag und einen geeigneten Ort fest und vereinbaren die Termine vorher. Einladen können Sie Freunde, Bekannte, Kollegen, bestehende Kontakte und Menschen aus Ihren sozialen Medien.
Planen Sie zwischen den Terminen genügend Zeit ein. Zum InovitalCheck gehört nicht nur der eigentliche Scan, sondern auch die Erfassung der Daten, die Auswertung und das persönliche Gespräch.
Wählen Sie einen Rahmen, in dem Sie in Ruhe mit den einzelnen Personen arbeiten können.
Sprechen Sie bestehende Kontakte an und machen Sie den Scanner-Tag auch in Ihren sozialen Medien sichtbar.
Arbeiten Sie mit festen Terminen, damit für jede Person ausreichend Zeit bleibt.
Nutzen Sie den Ablauf, den Sie in den vorherigen Themen dieses Moduls kennengelernt haben.
Der Mensch steht im Mittelpunkt. Ein Scanner-Tag soll nicht zu einer schnellen Abfertigung von möglichst vielen Personen werden.
„Am Samstag mache ich einen kleinen Scanner-Tag und habe noch einige Termine frei. Wenn Sie neugierig auf den InovitalCheck sind, kann ich Ihnen gern einen Termin reservieren.“
Was passiert nach dem „Ja“?
Jetzt müssen Sie nicht improvisieren. Ab diesem Punkt greifen die einzelnen Themen dieses Scanner-Moduls ineinander.
Wenn jemand kein Interesse hat
Ein freundliches Nein ist eine klare Antwort. Respektieren Sie die Entscheidung und lassen Sie das Gespräch dort enden. Ein guter Kontakt muss nicht mit einem Termin enden, um ein guter Kontakt zu bleiben.
Mit dem Scanner Partner gewinnen
Manchmal beginnt das Interesse nicht beim Produkt, sondern bei der Möglichkeit
Quantum Scanner, Gesichtsscan und InovitalCheck sind nicht nur Werkzeuge für die Arbeit mit Kunden. Sie können auch einen ganz natürlichen Einstieg in ein Gespräch mit Menschen schaffen, die sich für eine neue Tätigkeit oder ein zusätzliches Geschäft interessieren.
Manche Menschen lernen die Möglichkeit kennen, nachdem sie selbst Kunde geworden sind. Andere interessieren sich von Anfang an für die Technologie und möchten wissen, wie man damit arbeiten kann.
Beide Wege sind möglich. Entscheidend ist, zuerst zu verstehen, was den Menschen tatsächlich interessiert und welche Informationen er für seine Entscheidung braucht.
Ein Partnerinteresse kann auf verschiedenen Wegen entstehen
Nicht jeder Mensch kommt mit derselben Frage zu Ihnen. Deshalb muss auch der Weg zum Gespräch über die Tätigkeit nicht immer gleich aussehen.
Der Kunde entdeckt die Möglichkeit
Die Person hat den Scanner bereits selbst erlebt, kennt den Ablauf und hat einen Eindruck davon bekommen, wie Sie mit Kunden arbeiten.
Vielleicht entsteht daraus ganz von selbst die Frage: „Kann man damit eigentlich auch arbeiten?“ Genau dann öffnet sich ein natürlicher Raum für ein Gespräch über die Tätigkeit.
Der Interessent sucht bereits eine Möglichkeit
Die Person interessiert sich von Anfang an für eine zusätzliche Tätigkeit, ein Geschäftsmodell oder neue Werkzeuge für die eigene Arbeit.
Hier können Sie die Technologie direkt aus der Perspektive eines Arbeitswerkzeugs zeigen und anschließend erklären, welches Unternehmen und welches Geschäftsmodell dahinterstehen.
„Kann man damit auch arbeiten?“
Diese Frage ist noch keine Aufforderung, sofort die gesamte Geschäftspräsentation zu starten. Sie ist zunächst eine Einladung herauszufinden, was die Person genau wissen möchte.
Vielleicht interessiert sie die praktische Arbeit mit dem Scanner. Vielleicht möchte sie wissen, wie man damit Kunden gewinnt. Vielleicht interessiert sie Vital Health oder sie möchte direkt verstehen, wie der Vergütungsplan funktioniert.
Eine einzige Rückfrage hilft Ihnen, das Gespräch in die richtige Richtung zu führen.
Ja, natürlich. Was interessiert Sie daran besonders? Die Arbeit mit dem Scanner selbst oder möchten Sie auch wissen, welches Geschäftsmodell dahintersteht?
Die Antwort zeigt Ihnen, welche Information jetzt wirklich relevant ist. So bekommt die Person nicht automatisch eine lange Präsentation, sondern genau den nächsten Einblick, den sie gerade sucht.
Nicht jeder Interessent braucht dasselbe Gespräch
Erfahrung, beruflicher Hintergrund und persönliche Ziele bestimmen, welche Informationen für einen Menschen zuerst interessant sind.
Noch keine Erfahrung mit Network Marketing
Für einen Einsteiger ist zunächst wichtig zu verstehen, wie die Tätigkeit überhaupt aussieht. Wie kommt man mit Menschen in Kontakt? Wie wird der Scanner eingesetzt? Wie entsteht aus einem ersten Termin eine Kundenbegleitung?
Die praktische Arbeit verständlich und Schritt für Schritt zeigen.
Menschen, die die Branche bereits kennen
Wer schon im Network Marketing gearbeitet hat, kennt Themen wie Kundengewinnung, Empfehlungen, Teamaufbau und Vergütungspläne. Hier können die Technologien selbst ein besonders interessanter Gesprächseinstieg sein.
Zeigen, wie Scanner, Gesichtsscan und InovitalCheck die tägliche Arbeit unterstützen können.
Zum Beispiel Menschen aus einer Heilpraxis
Menschen, die bereits beruflich mit Kunden und dem Thema Wohlbefinden arbeiten, erkennen die praktische Bedeutung eines solchen Werkzeugs häufig sehr schnell. Hier muss nicht jede Grundlage ausführlich erklärt werden.
Auf die Fragen eingehen, die für die bestehende Tätigkeit und die mögliche Zusammenarbeit relevant sind.
Zwei Scanner. Zwei unterschiedliche Möglichkeiten für den ersten Kontakt.
Quantum Scanner und Gesichtsscan können beide Interesse an der Tätigkeit wecken. Sie werden jedoch in unterschiedlichen Situationen eingesetzt.
Quantum Scanner
Der Quantum Scanner eignet sich besonders gut für die persönliche Demonstration. Der Interessent kann sehen, wie der Scanner eingesetzt wird, wie ein Termin abläuft und wie daraus ein ausführlicher Bericht und ein persönliches Gespräch entstehen.
Für jemanden, der sich für die Tätigkeit interessiert, wird damit sehr schnell sichtbar, wie dieses Werkzeug in der praktischen Kundenarbeit eingesetzt werden kann.
Gesichtsscan
Der Gesichtsscan kann über den personalisierten Link eines Partners weitergegeben werden und ist dadurch unabhängig vom Standort einsetzbar.
Nutzt eine Person den Gesichtsscan über diesen personalisierten Link, wird sie dem Partner als Kunde in Vital Health zugeordnet. Damit entsteht ein konkreter Kontakt, aus dem sich ein persönliches Gespräch entwickeln kann.
Für einen potenziellen Partner wird damit nicht nur ein Produkt oder ein Vergütungsplan sichtbar. Er kann sich ein Bild davon machen, wie Kontakte entstehen, wie Kunden begleitet werden und welche Werkzeuge ihm für seine eigene Tätigkeit zur Verfügung stehen.
Was möchte die Person als Nächstes wissen?
Es gibt keine feste Reihenfolge, die bei jedem Interessenten abgearbeitet werden muss. Lassen Sie die Fragen des Menschen bestimmen, welcher Schritt als Nächstes sinnvoll ist.
Zeigen Sie, wie Scanner und InovitalCheck in der Arbeit mit Kunden eingesetzt werden.
Stellen Sie das Unternehmen und die grundlegende Idee der Zusammenarbeit vor.
Schicken Sie ihm eine passende Präsentation oder ein Video und vereinbaren Sie anschließend einen weiteren Austausch.
Dann ist der Vergütungsplan der passende nächste Schritt. Erklären Sie, wie das Modell aufgebaut ist und beantworten Sie seine konkreten Fragen.
Nehmen Sie sich Zeit für seine Situation, seine Ziele und seine Fragen. Nicht jeder Interessent braucht vorher eine Präsentation.
Wenn das Interesse aus der eigenen Erfahrung entsteht
Ein Kunde hat einen besonderen Vorteil: Er kennt den Prozess bereits aus der eigenen Perspektive. Er hat den Scanner erlebt, den Bericht gesehen und weiß, wie das Gespräch und die Begleitung ablaufen.
Wenn daraus Interesse an der Tätigkeit entsteht, müssen Sie nicht wieder bei null anfangen. Greifen Sie seine Frage auf und finden Sie heraus, welcher Teil der Möglichkeit ihn besonders anspricht.
So kann sich aus einer Kundenerfahrung ganz natürlich ein neues Gespräch entwickeln, ohne dass jeder Kunde automatisch auf eine Partnerschaft angesprochen werden muss.
„Was genau finden Sie daran interessant? Die Arbeit mit den Menschen, die Technologie oder die Möglichkeit, sich damit etwas Eigenes aufzubauen?“
Die Antwort zeigt Ihnen, wo das eigentliche Interesse liegt. Genau dort können Sie das Gespräch fortsetzen.
Nicht jeder braucht dieselbe Reihenfolge
Diese Möglichkeiten sind kein vorgeschriebener Ablauf. Wählen Sie gemeinsam mit dem Interessenten den Schritt, der seine aktuelle Frage am besten beantwortet.
Die Technologie und die praktische Anwendung erleben.
Informationen zunächst in Ruhe selbst anschauen.
Mehr über das Unternehmen und die Zusammenarbeit erfahren.
Verstehen, wie die verschiedenen Verdienstmöglichkeiten aufgebaut sind.
Eigene Ziele, Fragen und mögliche nächste Schritte besprechen.
Ihre Aufgabe ist es, die Möglichkeit verständlich zu zeigen, Fragen zu beantworten und dem Menschen die Informationen zu geben, die für ihn relevant sind. Ob daraus eine Partnerschaft entsteht, entscheidet die Person selbst.
Mit dem Scanner Geld verdienen
Aus einem Werkzeug können verschiedene Einnahmemöglichkeiten entstehen
Der Quantum Scanner ist nicht nur ein Werkzeug für die Arbeit mit Kunden. Richtig eingesetzt kann rund um den Scanner ein eigener Arbeitsprozess entstehen, aus dem sich verschiedene Einnahmemöglichkeiten entwickeln.
Dabei gibt es keine feste Formel, die für jeden Menschen gleich funktioniert. Manche Partner führen mehrere InovitalChecks pro Woche durch, andere arbeiten nur an bestimmten Tagen mit dem Scanner. Manche gewinnen darüber vor allem neue Kunden, bei anderen entstehen zusätzlich neue Partnerschaften und damit langfristig eine wachsende Struktur.
Deshalb ist nicht entscheidend, mit einer bestimmten Einkommenszahl zu rechnen. Viel wichtiger ist zu verstehen, an welchen Stellen durch die eigene Arbeit mit dem Scanner überhaupt Einkommen entstehen kann.
Drei Möglichkeiten entstehen aus derselben Arbeit
Der Scanner kann auf unterschiedliche Weise Teil der eigenen Tätigkeit werden. Die drei Bereiche können einzeln entstehen oder sich im Laufe der Kundenarbeit miteinander verbinden.
Einnahmen aus dem InovitalCheck
Der erste direkte Einnahmeweg entsteht durch den InovitalCheck selbst. Der Scanner wird damit als bezahlte Dienstleistung eingesetzt.
Wie viele Termine ein Partner anbietet und wie häufig er mit dem Scanner arbeitet, entscheidet er selbst.
Produktumsatz
Nach dem InovitalCheck können sich aus der Auswertung und dem anschließenden Gespräch Produktentscheidungen entwickeln.
Entscheidet sich ein Kunde für Vital-Health-Produkte, entsteht zusätzlich zur Scannerleistung Produktumsatz.
Aufbau der eigenen Struktur
Ein Kunde oder Interessent kann im Laufe der Zeit auch Interesse an der Tätigkeit entwickeln und selbst Partner werden.
Dadurch kann aus einem ursprünglichen Scannerkontakt ein neuer Partner entstehen und die eigene Struktur weiter wachsen.
Mit einer Gutscheinkarte erhält der Kunde den InovitalCheck für 29 €.
Der InovitalCheck selbst hat einen Wert
Der Scanner muss nicht erst zu einem Produktverkauf führen, damit aus der Arbeit damit ein Umsatz entsteht. Bereits der durchgeführte InovitalCheck ist eine bezahlte Dienstleistung.
Wie viele Checks Sie durchführen, hängt von Ihrer persönlichen Arbeitsweise ab. Deshalb rechnen wir hier bewusst kein mögliches Monatseinkommen vor.
Der bereits in Thema 07 beschriebene zweite Scan nach etwa drei Monaten wird für den Kunden kostenlos durchgeführt und zählt daher nicht als neuer bezahlter InovitalCheck.
Ein Scannertermin kann mehr sein als ein einzelner Umsatz
Gute Scannerarbeit endet nicht automatisch mit dem einzelnen Termin. Aus einem neuen Kontakt können Kundenbeziehungen, Empfehlungen und manchmal auch neue Partnerschaften entstehen.
So zeigt das Unternehmen das Prinzip
In diesem Trainingsvideo zeigt Vital Health anhand eines konkreten Rechenbeispiels, wie der Quantum Scanner als Einkommensinstrument eingesetzt werden kann.
Das Beispiel im Video stammt aus dem amerikanischen und mexikanischen Markt und arbeitet deshalb mit anderen Preisen, Beträgen und Rahmenbedingungen als unser InovitalCheck-System in Europa. Die genannten Zahlen sind ein Rechenbeispiel und keine Vorgabe für die eigene Arbeit. Entscheidend ist das Prinzip, das dahintersteht.
Einkommen kann direkt durch die Durchführung von Scannerterminen entstehen.
Aus dem Gespräch nach dem Scan können sich individuelle Produktentscheidungen und damit Produktumsatz entwickeln.
Menschen, die selbst mit dem Scanner und Vital Health arbeiten möchten, können zu neuen Partnern in der eigenen Struktur werden.
Rechnen Sie mit Ihren eigenen Zahlen
Statt ein mögliches Monatseinkommen vorzugeben, ist es sinnvoller, die eigene Arbeitsweise zu betrachten. Jeder Partner entscheidet selbst, wie intensiv und auf welche Weise er den Scanner in seine Tätigkeit integriert.
Wie viele InovitalChecks möchten Sie durchführen? Wie viele Termine passen realistisch in Ihre Woche? Wie viele neue Kunden entstehen daraus?
Produktumsatz, Empfehlungen und neue Partnerschaften lassen sich nicht im Voraus festlegen. Sie entwickeln sich individuell aus der tatsächlichen Arbeit mit den Menschen.
Ihre Rechnung wird deshalb anders aussehen als die eines anderen Partners. Und genau so soll es sein.
Der Scanner ist das Werkzeug. Entscheidend ist, wie Sie damit arbeiten.
Die Möglichkeiten entstehen nicht automatisch durch den Besitz eines Scanners. Sie entwickeln sich durch die tatsächliche Arbeit damit.
Der Scanner wird zu einem Arbeitsinstrument, wenn er tatsächlich genutzt wird.
Gute Arbeit schafft Vertrauen und langfristige Kundenbeziehungen.
Zufriedene Kunden können neue Menschen auf den InovitalCheck aufmerksam machen.
Manche Menschen entdecken über den Scanner auch die Möglichkeit einer eigenen Tätigkeit.
Einnahmen aus InovitalChecks, Produktumsatz und der Aufbau einer eigenen Struktur können sich miteinander verbinden. Wie intensiv Sie diese Möglichkeiten nutzen und wie Ihre persönliche Scannerarbeit aussieht, bestimmen Sie selbst.
Scanner im Alltag
Nicht jeder Scannertermin läuft gleich
Sie kennen inzwischen den Scanner, können einen Scan durchführen, den Bericht gemeinsam mit dem Kunden betrachten und wissen, wie daraus ein Gespräch, eine Kundenbegleitung oder auch ein Businesskontakt entstehen kann.
Im Alltag begegnen Ihnen aber ganz unterschiedliche Situationen. Ein Mensch kommt zum ersten Scan, ein Kunde kommt nach einigen Monaten wieder, jemand fragt direkt nach Produkten und ein anderer interessiert sich plötzlich für die Geschäftsmöglichkeit.
Dieser letzte Bereich bringt deshalb vieles zusammen, was Sie in den vorherigen Themen kennengelernt haben, und zeigt Ihnen zusätzliche Ideen, wie der Scanner ganz praktisch Teil Ihrer täglichen Arbeit werden kann.
Sie müssen nicht bei jedem Termin alles neu überlegen. Nutzen Sie die Abläufe, Werkzeuge und Möglichkeiten, die Sie in diesem Modul kennengelernt haben.
Typische Situationen aus der täglichen Scannerarbeit
Nicht jede Situation braucht eine lange Erklärung. Oft genügt es zu wissen, welcher Schritt jetzt wichtig ist und wo Sie bei Bedarf noch einmal genauer nachlesen können.
Ein neuer Kunde kommt zum ersten Scan
Erfassungsbogen ausfüllen, die Person vorbereiten, den Scan durchführen und anschließend den Bericht gemeinsam ansehen. Danach werden die persönlichen Prioritäten besprochen und der nächste Schritt vereinbart.
Mehr dazu in Thema 03: Der erste ScanDer Bericht ist fertig
Sehen Sie den Bericht gemeinsam mit dem Kunden durch. Besprechen Sie besonders die Bereiche, die von den hinterlegten Referenzwerten abweichen, und bringen Sie das Gespräch anschließend wieder zu den persönlichen Zielen des Kunden zurück.
Mehr dazu in Thema 04 und 05Der Kunde fragt nach Produkten
Schauen Sie auf die Produktvorschläge im Bericht und auf die persönlichen Prioritäten des Kunden. Besprechen Sie gemeinsam, womit die Person beginnen möchte und was zu ihrer persönlichen Situation passt.
Mehr dazu in Thema 06: Produkte und Scanner sinnvoll verbindenEin Kunde kommt zum zweiten Scan
Füllen Sie den Erfassungsbogen erneut aus, halten Sie den ersten Bericht bereit und vergleichen Sie nach dem neuen Scan besonders die Bereiche, die beim ersten Mal auffällig waren. Besprechen Sie auch, was sich seitdem im Alltag des Kunden verändert hat.
Mehr dazu in Thema 07: Der zweite ScanJemand möchte einen InovitalCheck
Vereinbaren Sie einen Termin und führen Sie die Person Schritt für Schritt durch den bekannten Ablauf. Aus dem ersten Kontakt wird so ein strukturierter Prozess mit Check, Auswertung, Gespräch und Begleitung.
Mehr dazu in Thema 08: Inovital CheckSie möchten mehr Menschen zum Scanner bringen
Persönliche Gespräche, soziale Medien, Empfehlungen, Gutscheinkarten, InovitalCheck.eu oder ein eigener Scanner-Tag können unterschiedliche Wege zu neuen Kontakten und Terminen sein.
Mehr dazu in Thema 09: Mit dem Scanner Kunden gewinnenEin Kunde interessiert sich plötzlich für die Tätigkeit
Finden Sie zuerst heraus, was die Person besonders interessiert. Die Technologie, die Arbeit mit Kunden, Vital Health, der Vergütungsplan oder die Möglichkeit einer zusätzlichen Tätigkeit. Danach wählen Sie den passenden nächsten Schritt.
Mehr dazu in Thema 10: Mit dem Scanner Partner gewinnenSie möchten regelmäßiger mit Ihrem Scanner arbeiten
Überlegen Sie, wie viele Termine realistisch in Ihre Woche passen, woher neue Kontakte kommen können und an welchen Tagen Sie bewusst Zeit für Scannertermine oder kleine Veranstaltungen einplanen möchten.
Mehr dazu in Thema 11: Mit dem Scanner Geld verdienenVom ersten Termin bis zur weiteren Begleitung
Auch wenn jeder Mensch anders ist, gibt Ihnen ein klarer Ablauf Sicherheit in Ihrer täglichen Arbeit.
Scanner-Party
Eine Scanner-Party verbindet die Arbeit mit dem Scanner mit einem persönlichen Treffen in entspannter Atmosphäre. Eine Gastgeberin lädt Menschen aus ihrem eigenen Umfeld ein und Sie bringen den Scanner und Ihre Erfahrung mit.
Die Gastgeberin öffnet ihren persönlichen Kontaktkreis
Sie kann Freunde, Bekannte, Kollegen oder andere Menschen einladen, für die der Scanner interessant sein könnte.
Das Treffen kann bei der Gastgeberin zu Hause stattfinden, aber genauso gut an einem anderen geeigneten Ort. Wichtig ist vor allem, dass genügend Zeit und eine angenehme Umgebung für die Gäste vorhanden sind.
So entsteht kein klassischer Vortrag, sondern ein persönliches Treffen, bei dem Menschen den Scanner kennenlernen, Fragen stellen und bei Interesse einen eigenen Termin vereinbaren können.
Von der Einladung bis zum nächsten Termin
Produkte zum Probieren
Für die Gäste können verschiedene zubereitbare Vital-Health-Produkte angeboten werden, zum Beispiel Kaffee oder andere Getränke aus dem aktuellen Sortiment. So können die Teilnehmer ganz nebenbei auch Produkte kennenlernen, ohne dass daraus eine klassische Produktpräsentation werden muss.
Ein Dankeschön für die Gastgeberin
Die Gastgeberin organisiert das Treffen und öffnet Ihnen ihren persönlichen Kontaktkreis. Als Dankeschön können Sie ihr ein kleines Geschenk geben, zum Beispiel ein oder zwei Vital-Health-Produkte. Was Sie schenken möchten, entscheiden Sie selbst.
Das nächste Treffen kann hier beginnen
Vielleicht möchte ein Gast anschließend einen persönlichen Termin. Vielleicht empfiehlt jemand einen weiteren Kontakt. Und vielleicht möchte eine Teilnehmerin selbst Gastgeberin für die nächste Scanner-Party werden.
Aus einer Scanner-Party kann die nächste entstehen
Der Gesichtsscan als kleine digitale Aufmerksamkeit
Nicht jeder erste Kontakt muss mit einem persönlichen Scannertermin beginnen. Der kostenlose Gesichtsscan kann über den persönlichen Link auch über soziale Medien weitergegeben werden.
Eine schöne Gelegenheit dafür kann zum Beispiel ein Geburtstag sein. Statt nur die üblichen Glückwünsche zu schicken, können Sie zusätzlich etwas anbieten, das neugierig macht und die Person selbst ausprobieren kann.
„Alles Gute zum Geburtstag! Ich habe heute noch ein kleines digitales Geschenk für dich. Wenn du neugierig bist, schicke ich dir einen kostenlosen Gesichtsscan.“
Die Person erhält den individuellen Link des Partners.
Sie kann den Gesichtsscan selbst nutzen.
Mit dem Herunterladen über den persönlichen Link wird die Person als Kunde dem entsprechenden Partner zugeordnet.
Daraus kann sich später ein persönliches Gespräch oder ein weiterer Kontakt entwickeln.
Der Scanner braucht keinen besonderen Anlass
Scannerarbeit kann an vielen unterschiedlichen Stellen beginnen. Entscheidend ist nicht, immer denselben Weg zu benutzen, sondern die Möglichkeiten zu kennen und sie passend zur eigenen Arbeitsweise einzusetzen.
Mein Scanner-Tag
Wenn mehrere Termine an einem Tag geplant sind, hilft ein einfacher Ablauf. So bleibt mehr Aufmerksamkeit für den Menschen und weniger für die Frage, was als Nächstes kommt.
Vor dem ersten Termin
Scanner, Sensorclip, Verbindungskabel und USB-Zugangsschlüssel bereitlegen. Software öffnen, Erfassungsbögen bereithalten und die geplanten Termine prüfen.
Vor jedem Scan
Daten und persönliche Ziele aufnehmen. Die Person bittet metallische Gegenstände wie eine Uhr abzulegen, ruhig und aufrecht zu sitzen und sich zu entspannen. Anschließend wird der linke Zeigefinger in den Sensorclip gelegt.
Nach dem Scan
Den Bericht gemeinsam ansehen, die wichtigen Bereiche besprechen und den Bericht als PDF speichern. Danach geht es um die persönlichen Prioritäten und den nächsten sinnvollen Schritt.
Nach dem Termin
Den gespeicherten Bericht senden, vereinbarte Informationen weitergeben und den nächsten Kontakt oder einen späteren Folgecheck festhalten.
Drei Situationen, die jederzeit entstehen können
Der Kunde stellt eine medizinische Frage
Bleiben Sie bei der Rolle des Scanners als Wellness- und Orientierungsinstrument. Medizinische Beschwerden, Diagnosen und Behandlungen gehören in die Hände eines qualifizierten medizinischen Fachpersonals.
Mehr dazu in Thema 01 und Thema 05Der Kunde möchte direkt Produkte auswählen
Auch dann lohnt sich der Blick auf seine persönlichen Prioritäten und auf die Produktvorschläge im Bericht. Der Kunde entscheidet selbst, womit er beginnen möchte.
Mehr dazu in Thema 06Jemand interessiert sich während des Termins für die Tätigkeit
Fragen Sie zuerst, was genau die Person neugierig gemacht hat. Danach können Sie entscheiden, ob das nächste Gespräch eher um die praktische Scannerarbeit, Vital Health oder die Geschäftsmöglichkeit gehen soll.
Mehr dazu in Thema 10Der Kunde möchte keinen Folgecheck
Respektieren Sie seine Entscheidung. Ein Folgecheck ist eine Möglichkeit zur weiteren Begleitung, aber der Kunde entscheidet selbst, ob und wann er diese Möglichkeit nutzen möchte.
Mehr dazu in Thema 07Diese Academy darf ein Arbeitswerkzeug bleiben
Am Anfang werden Sie vielleicht noch öfter in diese Academy schauen. Sie werden Abläufe nachlesen, Formulierungen suchen oder prüfen, welcher Schritt als Nächstes kommt.
Mit jedem Termin wird vieles davon selbstverständlicher.
Nutzen Sie diese Academy deshalb nicht nur einmal. Kommen Sie immer wieder genau zu dem Bereich zurück, den Sie gerade für Ihre Arbeit brauchen.
Nutzen Sie ihn auf die Weise, die zu Ihnen passt. Im persönlichen Gespräch, beim InovitalCheck, bei einem Scanner-Tag, einer Scanner-Party oder als Ausgangspunkt für neue Kunden und neue Partnerschaften.
