Quantum Scanner

Vom ersten Scan bis zur praktischen Anwendung

Hier lernen Sie den Quantum Scanner Schritt für Schritt kennen. Von der Einrichtung und dem ersten Scan über das Verstehen des Berichts und das Gespräch danach bis zur Arbeit mit Kunden und Interessenten. Diese Seite begleitet Sie durch den gesamten Prozess und bleibt später Ihr praktischer Arbeitsbereich rund um den Scanner.

Verstehen Einrichten Scannen Auswerten Gespräch Begleiten Business
Ihr Weg durch den Scanner

Was möchten Sie gerade wissen?

Gehen Sie den gesamten Weg Schritt für Schritt oder öffnen Sie direkt den Bereich, den Sie gerade brauchen.

Thema 01

Was ist der Quantum Scanner?

Orientierung für das Wohlbefinden

Ein Blick auf den Körper aus einer anderen Perspektive

Der Quantum Scanner von Vital Health ist ein bioelektrisches Wellness-Instrument, das Informationen erfasst, verarbeitet und mit hinterlegten Referenzwerten vergleicht.

Auf dieser Grundlage erstellt die Software einen umfangreichen Bericht mit verschiedenen Bereichen und Parametern rund um das allgemeine Wohlbefinden.

Die Ergebnisse dienen zur Orientierung und können dabei helfen, bestimmte Bereiche genauer zu betrachten und mögliche Zusammenhänge mit den eigenen Gewohnheiten und dem Lebensstil zu erkennen.

Ein umfangreicher Blick auf unterschiedliche Bereiche
Organsysteme Stoffwechsel Nährstoffe Regulationssysteme Körperfunktionen Wohlbefinden

Der vollständige Bericht umfasst zahlreiche Analysebereiche und eine große Zahl einzelner Referenzparameter.

Die Technologie verstehen

Wie funktioniert der Quantum Scanner?

Um das Prinzip leichter zu verstehen, hilft zunächst ein Blick darauf, was in unserem Körper auf Zellebene geschieht.

Jede Zelle hat ihr eigenes Schwingungsmuster.

Unser Körper besteht aus Billionen von Zellen. Jede einzelne Zelle ist ständig aktiv. Sie nimmt Stoffe auf, verarbeitet sie, gibt Stoffe ab, kommuniziert mit anderen Zellen und reagiert auf Veränderungen in ihrer Umgebung. Diese Aktivität ist mit bestimmten Schwingungen verbunden.

Vereinfacht erklärt hat jede Zelle ein bestimmtes Schwingungsmuster. Eine Zelle, die sich in einem normalen und ausgeglichenen Zustand befindet, schwingt anders als eine Zelle, deren Zustand verändert oder belastet ist.

Auch verschiedene Gewebe und Bereiche des Körpers weisen unterschiedliche Schwingungsmuster auf. Genau diese Unterschiede bilden die Grundlage für das Prinzip, mit dem der Quantum Scanner arbeitet.

Zellen &
Gewebe
Schwingungen
Sensor
Software
Referenzwerte
Bericht

Für den Scan wird der Zeigefinger der linken Hand in einen Sensorclip gelegt. Über diesen Sensor werden die Schwingungen erfasst und an die Software weitergegeben.

Die Software verarbeitet die erfassten Schwingungen und vergleicht sie mit den Referenzwerten und Referenzmustern, die vom Hersteller im System hinterlegt wurden.

Auf diese Weise kann die Software Bereiche unterscheiden, in denen die erfassten Werte den hinterlegten Referenzen entsprechen, und Bereiche, in denen Abweichungen auftreten.

Das Analyse-Spektrum

Was betrachtet der Scanner?

Der Bericht umfasst zahlreiche einzelne Analysebereiche und Referenzparameter. Für einen besseren Überblick lassen sich verwandte Bereiche zu größeren Themenfeldern zusammenfassen.

01

Herz, Kreislauf & Blutgefäße

Kardio- und zerebrovaskuläres System, Herzfunktion, Durchblutung und Gefäßparameter

02

Verdauung & Darm

Magen-Darmfunktion, Magen, Dünndarm, Dickdarm und Darmbakterien

03

Leber, Galle, Niere & Stoffwechselorgane

Leberfunktion, Gallenblasenfunktion, Nierenfunktion, Bauchspeicheldrüse und Entgiftungsfunktion

04

Stoffwechsel, Blutzucker & Körpergewicht

Blutzucker, Insulin, Fettstoffwechsel, Energie- und Gewichtsregulation

05

Lunge, Atmung & Sauerstoffversorgung

Lungenfunktion, Vitalkapazität, Atmung und Sauerstoffversorgung

06

Knochen, Gelenke & Bewegungsapparat

Knochendichte, Knochenwachstum, Gelenke und weitere Bereiche des Bewegungsapparates

07

Vitamine, Mineralstoffe & Nährstoffe

Vitamine, Spurenelemente, Mineralstoffe, Aminosäuren und weitere Nährstoffparameter

08

Hormone & Regulationssysteme

Hormonelle und weitere regulatorische Bereiche des Körpers

09

Nervensystem, Gehirn & mentale Balance

Nervensystem, Gehirnfunktion, Reaktionsfähigkeit und mentale Bereiche

10

Immunsystem, Allergien & Belastungen

Immunbezogene Bereiche, Allergieparameter und unterschiedliche äußere Belastungen

11

Allgemeiner körperlicher Zustand

Reaktionsfähigkeit, Geisteskraft, Wasserhaushalt und weitere allgemeine Parameter

12

Meridiane & Bezugssysteme

Organbezogene Meridiane und weitere im Bericht enthaltene Bezugssysteme

Wichtig

Die einzelnen Werte ergeben erst im Zusammenhang ein sinnvolles Gesamtbild.

Wichtig für die Anwendung

Was der Quantum Scanner nicht ist

Orientierung und Information stehen im Mittelpunkt.

× Der Quantum Scanner ist kein medizinisches Diagnosegerät.
× Er diagnostiziert keine Krankheiten.
× Er ersetzt keine ärztliche Untersuchung oder Laboranalyse.
× Eine Abweichung bedeutet nicht automatisch, dass eine Erkrankung vorliegt.
Der richtige Umgang mit dem Scanner Orientierung, keine Diagnose.
Thema 02

Installation und Einrichtung

Bevor Sie starten

Den Quantum Scanner für den ersten Einsatz vorbereiten

Bevor Sie mit Ihrem ersten Scan beginnen können, müssen der Quantum Scanner und die dazugehörige Software eingerichtet werden.

Die Einrichtung ist nicht kompliziert. Wichtig ist nur, die einzelnen Schritte in der richtigen Reihenfolge durchzuführen und darauf zu achten, dass Scanner, Sensor und Computer korrekt miteinander verbunden sind.

Voraussetzungen

Was benötigen Sie?

Für die Einrichtung benötigen Sie den Quantum Scanner, die dazugehörigen Komponenten und einen geeigneten Computer.

Windows Computer

Sie benötigen Windows 11 oder eine neuere Windows-Version. Die Software ist nicht für Apple Computer vorgesehen.

Zwei USB-Anschlüsse

Ein USB-Anschluss wird für die Verbindung mit dem Scanner benötigt, der zweite für den USB-Zugangsschlüssel.

Scanner und Zubehör

Zum System gehören der Quantum Scanner, der Sensorclip für den Zeigefinger und das Verbindungskabel zum Computer.

Aktuelle Software

Die Software herunterladen

Die aktuelle Software für den Quantum Scanner können Sie direkt über den folgenden Link herunterladen.

Quantum Scanner Software herunterladen
! Wichtig

Bitte verwenden Sie für die Installation nicht mehr den USB-Stick, der im Video gezeigt wird. Dieser Installationsweg ist nicht mehr aktuell.

Laden Sie die Software stattdessen über den aktuellen Download-Link auf dieser Seite herunter.

Der USB-Zugangsschlüssel, der für die Nutzung der Software benötigt wird, ist davon zu unterscheiden. Dieser wird weiterhin am Computer angeschlossen.

Schritt für Schritt

Videoanleitung

Im folgenden Video sehen Sie Schritt für Schritt, wie die Software eingerichtet und der Quantum Scanner mit dem Computer verbunden wird.

WICHTIG: Der im Video gezeigte Installationsweg über den USB-Stick ist inzwischen veraltet. Verwenden Sie für den Download der Software den aktuellen Link auf dieser Seite.

Alles richtig verbinden

Den Scanner mit dem Computer verbinden

Nachdem die Software installiert wurde, können Sie den Scanner anschließen.

01

Sensorclip anschließen

Verbinden Sie den Sensorclip mit dem dafür vorgesehenen Anschluss am Scanner.

02

Kabel anschließen

Verbinden Sie das mitgelieferte Kabel mit dem Quantum Scanner.

03

Mit dem Computer verbinden

Stecken Sie das andere Ende des Kabels in einen freien USB-Anschluss Ihres Computers.

04

Zugangsschlüssel einstecken

Stecken Sie den USB-Zugangsschlüssel in den zweiten freien USB-Anschluss des Computers.

Wenn alles korrekt angeschlossen ist, leuchten am Scanner zwei Kontrollanzeigen. Damit können Sie direkt erkennen, dass das Gerät mit dem Computer verbunden ist.

Bereit für den ersten Scan?

Kurz prüfen, bevor Sie weitermachen

Ist die Software installiert?
Ist der Sensorclip mit dem Scanner verbunden?
Ist der Scanner mit dem Computer verbunden?
Ist der USB-Zugangsschlüssel eingesteckt?
Leuchten die beiden Kontrollanzeigen am Scanner?
Als Nächstes Ihr Quantum Scanner ist eingerichtet.
Jetzt kann der erste Scan beginnen.
Thema 03

Der erste Scan

Schritt für Schritt

Vom ersten Gespräch bis zum fertigen Scan

Wenn Scanner und Software eingerichtet sind, kann der erste Scan beginnen. Dafür werden zunächst die notwendigen Daten erfasst und die Person auf den Scan vorbereitet.

Der eigentliche Scan dauert nur etwa eine Minute. Wichtig ist, dass die Person währenddessen ruhig und entspannt sitzt und der Sensorclip korrekt am linken Zeigefinger angebracht ist.

Der Ablauf Daten erfassen
Vorbereitung
Sensorclip anlegen
Scan starten
Scan abschließen
Vor dem Scan

Der Erfassungsbogen

Vor dem ersten Scan kann der Erfassungsbogen gemeinsam mit der Person ausgefüllt werden. So stehen die wichtigsten Angaben bereits übersichtlich zur Verfügung.

Der Bogen enthält unter anderem persönliche Angaben, Gewicht und Größe sowie Fragen zu Allergien und zu den gesundheitlichen Bereichen, die die Person gern verbessern möchte.

Gleichzeitig kann der Erfassungsbogen später für Notizen, Empfehlungen und weitere Termine verwendet werden.

Bioscanner Erfassungsbogen

Der Erfassungsbogen kann vor dem ersten Scan vorbereitet und gemeinsam mit der Person ausgefüllt werden.

Klicken Sie hier, um das PDF herunterzuladen
Angaben in der Software

Die Daten der Person eingeben

Bevor der Scan gestartet wird, werden die benötigten persönlichen Angaben in der Software erfasst.

01 Name
02 Persönliche Angaben
03 Größe
04 Gewicht
Direkt vor dem Scan

Die Person vorbereiten

Für den Scan sollte die Person ruhig sitzen und sich möglichst entspannen. Einige einfache Punkte werden vorher beachtet.

01

Metallische Gegenstände ablegen

Uhr und andere metallische Gegenstände werden vor dem Scan abgelegt.

02

Ruhig und aufrecht sitzen

Die Person sitzt in einer ruhigen, entspannten und aufrechten Position.

03

Entspannen

Während des Scans sollte die Person möglichst ruhig bleiben und unnötige Anspannung vermeiden.

!
Wichtig Bei Personen mit Herzschrittmacher und während einer Schwangerschaft wird kein Scan durchgeführt.
Praktische Anleitung

Wie führt man einen Scan durch?

Im Video sehen Sie den praktischen Ablauf eines Scans direkt in der Anwendung.

Der praktische Ablauf

Jetzt beginnt der Scan

Nachdem die Daten eingegeben und die Person vorbereitet wurde, kann der eigentliche Scan durchgeführt werden.

01

Sensorclip anlegen

Der Zeigefinger der linken Hand wird in den Sensorclip gelegt.

02

Scan in der Software starten

Nachdem alle notwendigen Angaben eingegeben wurden und der Sensorclip korrekt sitzt, wird der Scan in der Software gestartet.

03

Ruhig sitzen bleiben

Während des Scans muss die Person nichts weiter tun. Sie bleibt ruhig und entspannt sitzen.

04

Scan beenden

Sobald der Scan abgeschlossen ist, wird der Zeigefinger einfach aus dem Sensorclip genommen.

~1 Minute
Während des Scans einfach ruhig bleiben

Die Person muss während des Scanvorgangs nichts bedienen oder zusätzlich durchführen.

Scan abgeschlossen

Der Bericht ist der nächste Schritt

Nach Abschluss des Scans kann der Finger aus dem Sensorclip genommen werden.

Die Software stellt anschließend die erfassten Informationen im Bericht zur Verfügung.

Wie dieser Bericht aufgebaut ist und wie Sie mit den einzelnen Bereichen und Referenzwerten umgehen, sehen wir uns im nächsten Abschnitt genauer an.

Thema 04 Den Bericht verstehen
Thema 04

Den Bericht verstehen

Nach dem Scan

Viele Seiten, aber eine klare Struktur

Nach dem Scan entsteht ein umfangreicher Bericht mit zahlreichen Bereichen und einzelnen Referenzwerten. Auf den ersten Blick kann diese Menge an Informationen sehr umfangreich wirken.

Deshalb wird der Bericht gemeinsam mit der Person Schritt für Schritt betrachtet. Zuerst geht es um den Gesamtüberblick. Anschließend richtet sich die Aufmerksamkeit besonders auf die Bereiche, in denen Abweichungen von den hinterlegten Referenzwerten angezeigt werden.

Der richtige Blick auf den Bericht
01 Den gesamten Bericht ansehen
02 Referenzwerte und tatsächliche Werte vergleichen
03 Farbliche Einordnung beachten
04 Auffällige Bereiche am Ende gemeinsam besprechen
Aufbau des Berichts

So lesen Sie eine einzelne Zeile

Die einzelnen Bereiche des Berichts folgen einem wiederkehrenden Prinzip. Neben der getesteten Eigenschaft sehen Sie den hinterlegten Normalbereich, den beim Scan ermittelten Wert und ganz rechts das Testergebnis als farbliche Skala.

Beispiel für die Struktur einer Auswertung
getestete Eigenschaft
Normalbereich
Tatsächlicher Wert
Testergebnis
Beispielparameter
Referenzbereich
Scanwert
Farbliche Einordnung

Was bedeuten die Farben?

Im Testergebnis wird der ermittelte Wert auf einer farbigen Skala dargestellt. Die Farben zeigen, wie der Wert im Verhältnis zu den im System hinterlegten Referenzbereichen eingeordnet wird.

Die Farbskala im Scan-Bericht
Normal (−)

Grün kennzeichnet den Normalbereich. Der ermittelte Wert liegt innerhalb des im Bericht hinterlegten Referenzbereichs.

Leicht abweichend (+)

Blau zeigt eine leichte Abweichung vom hinterlegten Referenzbereich.

Gemäßigt abweichend (++)

Gelb kennzeichnet eine deutlichere Abweichung vom hinterlegten Referenzbereich.

Stark abweichend (+++)

Rot zeigt eine starke Abweichung vom im Bericht hinterlegten Referenzbereich.

Der Marker zeigt die Position des ermittelten Wertes.
Testergebnis

Nicht nur die Farbe ist wichtig

Der kleine Marker über der Farbskala zeigt, wo der beim Scan ermittelte Wert innerhalb dieser Skala liegt.

Lesen Sie deshalb immer die drei Informationen zusammen: Normalbereich, tatsächlicher Wert und die Position auf der Farbskala.

So lässt sich erkennen, wie die Software den jeweiligen Wert im Verhältnis zu den hinterlegten Referenzwerten einordnet.

i
Eine farbliche Abweichung ist keine Diagnose.

Die Farben zeigen ausschließlich die Einordnung des ermittelten Wertes im Verhältnis zu den im System hinterlegten Referenzwerten. Grün, Blau, Gelb oder Rot dürfen deshalb nicht als Aussage darüber verstanden werden, ob eine Krankheit vorhanden ist oder nicht.

Gemeinsam mit dem Kunden

Den Bericht Schritt für Schritt durchgehen

Auch bei einem umfangreichen Bericht bleibt der Ablauf einfach. Gehen Sie nicht sofort auf einzelne auffällige Werte ein, sondern verschaffen Sie sich gemeinsam zuerst einen Überblick.

01

Den gesamten Bericht ansehen

Gehen Sie gemeinsam durch die verschiedenen Bereiche des Berichts. So bekommt die Person zunächst einen Überblick über den gesamten Scan.

02

Werte und Farbskalen betrachten

Achten Sie auf Normalbereich, tatsächlichen Wert und die Position des Markers auf der Farbskala.

03

Den Zusammenhang im Blick behalten

Einzelne Werte sollten nicht losgelöst vom restlichen Bericht betrachtet werden. Entscheidend ist zunächst das Gesamtbild.

04

Die hervorgehobenen Bereiche am Ende besprechen

Am Ende des Berichts werden Bereiche hervorgehoben, die besondere Aufmerksamkeit verdienen. Diese Punkte können anschließend gemeinsam genauer betrachtet und besprochen werden.

120+ Seiten im Bericht
Am Ende des Berichts

Von vielen Einzelwerten zum Überblick

Der Scan-Bericht enthält eine große Zahl einzelner Bereiche und Parameter. Deshalb ist die Zusammenfassung am Ende besonders hilfreich.

Dort werden die Bereiche hervorgehoben, denen laut Bericht besondere Aufmerksamkeit geschenkt werden sollte. Genau diese Übersicht bildet eine gute Grundlage für das anschließende Gespräch.

Auch hier gilt: Die hervorgehobenen Bereiche zeigen Auffälligkeiten innerhalb des Referenzsystems des Berichts. Sie stellen keine medizinische Diagnose dar.

Bericht speichern

Den fertigen Bericht sichern

Nach dem Scan kann der Bericht über die Speicherfunktion der Software gesichert werden. Bei Bedarf kann die Datei mit dem Namen der Person benannt werden, damit sie später eindeutig zugeordnet werden kann.

Möglichkeit 01 Als PDF speichern

Der vollständige Bericht kann als PDF-Datei gespeichert werden.

Möglichkeit 02 Als HTML speichern

Alternativ kann der Bericht über die Software im HTML-Format gespeichert werden.

Praktischer Tipp Datei eindeutig benennen

Verwenden Sie bei Bedarf den Namen der Person im Dateinamen, damit der Bericht später leicht wiederzufinden ist.

Unterstützung bei der Auswertung

Den Bericht mit AskVital zusammenfassen

Ein Bericht mit mehr als 120 Seiten enthält sehr viele Informationen. AskVital kann dabei helfen, den vollständigen Bericht übersichtlich und verständlich zusammenzufassen. Laden Sie dazu den gespeicherten PDF-Bericht hoch und verwenden Sie anschließend den vorbereiteten Prompt.

1 PDF-Bericht speichern
2 AskVital öffnen
3 PDF hochladen
4 Prompt kopieren und einfügen
5 Zusammenfassung erstellen
Prompt für AskVital Direkt kopieren
Erstellen Sie auf Grundlage des vollständig hochgeladenen Vital Health Global Scan-Berichts eine professionelle, klare und leicht verständliche Zusammenfassung mit Fokus auf allgemeines Wohlbefinden. WICHTIGE REGELN: Verwenden Sie ausschließlich die Informationen, die tatsächlich im hochgeladenen Bericht enthalten sind. Erfinden oder ergänzen Sie keine Ergebnisse. Stellen Sie keine medizinische Diagnose. Leiten Sie aus den Scanwerten keine Krankheiten oder medizinischen Zustände ab. Verwenden Sie keine Formulierungen, die den Eindruck erwecken, dass der Scan eine Krankheit festgestellt, bestätigt oder ausgeschlossen hat. Bezeichnen Sie Abweichungen ausschließlich als Abweichungen von den im Bericht hinterlegten Referenzwerten. Formulieren Sie ruhig, verständlich, unterstützend und nicht-medizinisch. Die Zusammenfassung soll folgende Struktur haben: 1. ALLGEMEINER ÜBERBLICK Fassen Sie den Bericht verständlich zusammen. Zeigen Sie Bereiche, deren Werte innerhalb der hinterlegten Referenzbereiche liegen. Zeigen Sie Bereiche, in denen der Bericht Abweichungen von den Referenzwerten anzeigt. Nennen Sie maximal 2 bis 4 Bereiche, die aufgrund des Berichts besondere Aufmerksamkeit verdienen. 2. BEREICHE MIT BESONDERER AUFMERKSAMKEIT Wählen Sie maximal drei zentrale Bereiche aus. Erklären Sie für jeden Bereich in einfacher Sprache: welche Werte im Bericht auffallen, wie diese Werte im Bericht eingeordnet werden, welche anderen Bereiche des Berichts möglicherweise ebenfalls damit in Zusammenhang stehen. Stellen Sie Zusammenhänge nur dann her, wenn sie sich aus den Informationen des Berichts nachvollziehbar ableiten lassen. 3. ALLGEMEINES WOHLBEFINDEN Formulieren Sie praktische, allgemeine Anregungen zu Bereichen wie: Ernährung, ausreichende Flüssigkeitszufuhr, Bewegung, Schlaf, Erholung, Stressmanagement und weiteren Lebensgewohnheiten, sofern diese zum vorliegenden Bericht passen. Diese Hinweise dienen ausschließlich der Unterstützung des allgemeinen Wohlbefindens. 4. VITAL HEALTH PRODUKTE Falls passende Vital Health Produkte vorgeschlagen werden, erklären Sie nachvollziehbar, zu welchem allgemeinen Wellness-Ziel das jeweilige Produkt passen könnte. Stellen Sie niemals dar, dass ein Produkt eine Krankheit behandelt, heilt oder verhindert. Leiten Sie aus dem Scan keine medizinische Notwendigkeit für ein Nahrungsergänzungsmittel ab. Beschränken Sie sich auf wenige, nachvollziehbare Vorschläge, statt eine große Anzahl von Produkten zu empfehlen. 5. EINFACHE ZUSAMMENFASSUNG FÜR DAS KUNDENGESPRÄCH Erstellen Sie am Ende eine kurze und leicht verständliche Zusammenfassung, die im Gespräch mit der Person verwendet werden kann. Die Sprache soll ruhig, positiv und sachlich sein. Erklären Sie: welche Bereiche im Bericht unauffällig erscheinen, welche Bereiche mehr Aufmerksamkeit verdienen, welche nächsten Schritte für das allgemeine Wohlbefinden sinnvoll besprochen werden können. ABSCHLIESSENDER HINWEIS: Diese Auswertung dient ausschließlich der Information und Orientierung im Bereich des allgemeinen Wohlbefindens. Der Vital Health Global Scan ist kein medizinischer Test und die Auswertung stellt keine medizinische Diagnose dar. Bei gesundheitlichen Beschwerden, bestehenden Erkrankungen oder medizinischen Fragen sollte die Person einen Arzt oder eine entsprechend qualifizierte medizinische Fachperson konsultieren.
AskVital öffnen ✓ Prompt kopiert
AskVital unterstützt bei der Zusammenfassung.

Auch eine KI-Auswertung darf die Ergebnisse des Scanners nicht in medizinische Diagnosen umwandeln. Grundlage bleiben die Informationen des hochgeladenen Scan-Berichts und deren Einordnung im Bereich des allgemeinen Wohlbefindens.

Thema 05 Das Gespräch nach dem Scan
Thema 05

Das Gespräch nach dem Scan

Nach dem Bericht

Jetzt beginnt der wichtigste Teil

Der Scan ist abgeschlossen, der Bericht wurde gemeinsam angesehen und die auffälligen Bereiche sind bekannt. Jetzt kommt es darauf an, wie Sie darüber sprechen.

Ein gutes Gespräch bedeutet nicht, möglichst viele Ergebnisse zu erklären oder dem Menschen zu sagen, was er tun soll. Ihre Aufgabe ist es, Orientierung zu geben, zuzuhören und herauszufinden, was für die Person selbst wichtig ist.

Dabei bleiben Sie immer innerhalb der Grenzen des Scanners. Sie stellen keine Diagnose, interpretieren keine Beschwerden medizinisch und machen keine Versprechen über gesundheitliche Entwicklungen.

Das Ziel des Gesprächs Zuhören.
Verstehen.
Gemeinsam den nächsten Schritt finden.

Der Bericht ist der Ausgangspunkt. Im Mittelpunkt steht aber der Mensch mit seinen eigenen Fragen, Prioritäten und persönlichen Zielen.

Der Gesprächsweg

Eine klare Struktur gibt Sicherheit

Sie brauchen keinen auswendig gelernten Text. Eine einfache Gesprächsstruktur hilft Ihnen jedoch dabei, nicht vorschnell zu interpretieren oder direkt eine Lösung anzubieten.

01
Bericht

Gemeinsam ansehen und einordnen.

02
Fragen

Herausfinden, was die Person selbst wahrnimmt.

03
Zuhören

Der Person Raum geben und nicht vorschnell erklären.

04
Priorität

Herausfinden, was für die Person wirklich wichtig ist.

05
Nächster Schritt

Gemeinsam entscheiden, wie es weitergehen soll.

Schritt 01

Das Gespräch öffnen

Nachdem Sie den Bericht gemeinsam angesehen haben, beginnen Sie nicht sofort mit Ihrer eigenen Interpretation.

Geben Sie zuerst der Person das Wort. Was hat sie selbst wahrgenommen? Was war interessant? Was hat überrascht? Dadurch erfahren Sie wesentlich mehr als durch einen langen Vortrag über einzelne Werte.

Ein guter Einstieg

„Wir haben uns jetzt gemeinsam Ihren Bericht angesehen. Bevor wir über mögliche nächste Schritte sprechen, interessiert mich zuerst: Was ist Ihnen selbst besonders aufgefallen?“

Schritt 02

Fragen, die das Gespräch öffnen

Sie müssen nicht alle Fragen stellen. Wählen Sie diejenigen, die zum Gespräch passen. Entscheidend ist, dass die Person selbst zu Wort kommt und Sie ihr nicht erklären, was sie aufgrund des Berichts fühlen müsste.

01
„Was ist Ihnen im Bericht besonders aufgefallen?“

Damit erkennen Sie, worauf die Person selbst ihre Aufmerksamkeit richtet.

02
„Gab es etwas, das Sie überrascht hat?“

Lassen Sie die Person erzählen, bevor Sie eine eigene Einschätzung hinzufügen.

03
„Welcher Bereich ist für Sie persönlich gerade am wichtigsten?“

Nicht jede Auffälligkeit im Bericht hat für den Menschen dieselbe persönliche Bedeutung.

04
„Erkennen Sie etwas wieder, das zu Ihrem Alltag oder Ihren Gewohnheiten passen könnte?“

Damit öffnen Sie das Gespräch über den Alltag, ohne aus einem Scanwert eine medizinische Schlussfolgerung abzuleiten.

05
„Gibt es einen Bereich, den Sie gern genauer betrachten möchten?“

Die Person entscheidet selbst, wo sie tiefer in das Gespräch einsteigen möchte.

06
„Wenn Sie eine Sache verändern könnten, was wäre Ihnen am wichtigsten?“

Damit bewegt sich das Gespräch vom Bericht hin zu einem persönlichen Ziel.

Ein wichtiger Grundsatz Fragen Sie, statt zu behaupten.

Ihre Aufgabe ist nicht, anhand eines Scanwertes zu entscheiden, was ein Mensch hat oder warum ein Wert abweicht. Der Bericht liefert eine Orientierung. Das Gespräch hilft dabei herauszufinden, was davon für die Person selbst relevant ist.

Schritt 03

Vom Bericht zurück zum Menschen

Der Bericht sollte nicht das gesamte Gespräch bestimmen. Entscheidend ist die Verbindung zwischen dem, was vor dem Scan wichtig war, dem, was der Bericht zeigt, und dem, was die Person jetzt selbst verändern möchte.

Vor dem Scan Persönliche Ziele

Was wollte die Person ursprünglich verbessern oder genauer betrachten?

Nach dem Scan Bericht

Welche Bereiche fallen im Bericht auf und was davon ist für die Person selbst interessant?

Im Gespräch Eigene Priorität

Wo möchte die Person tatsächlich etwas verändern oder genauer hinschauen?

Holen Sie den Erfassungsbogen wieder dazu.

Vor dem Scan hat die Person bereits angegeben, welche gesundheitlichen Bereiche sie gern verbessern möchte. Diese Angaben geben Ihnen einen natürlichen Anknüpfungspunkt für das Gespräch.

„Sie hatten vor dem Scan gesagt, dass Ihnen besonders … wichtig ist. Möchten Sie, dass wir uns diesen Bereich jetzt noch einmal gemeinsam ansehen?“

Schritt 04

Vom Gespräch zum nächsten Schritt

Ein auffälliger Scanwert bedeutet nicht automatisch, dass ein Produkt empfohlen werden muss. Bevor Sie über Unterstützung sprechen, sollte klar sein, welches Ziel die Person selbst verfolgt.

01 Zuerst den Alltag betrachten

Je nach Gespräch können allgemeine Themen wie Ernährung, Flüssigkeitszufuhr, Bewegung, Schlaf, Erholung oder persönliche Gewohnheiten relevant sein.

Dabei geht es nicht darum, einen medizinischen Behandlungsplan zu erstellen, sondern gemeinsam Bereiche zu erkennen, denen die Person im Alltag mehr Aufmerksamkeit schenken möchte.

02 Unterstützung gemeinsam betrachten

Wenn die Person Interesse daran hat, können Sie anschließend gemeinsam betrachten, welche zusätzliche Unterstützung zu ihrem persönlichen Ziel passen könnte.

„Möchten Sie, dass wir uns gemeinsam anschauen, welche Unterstützung zu Ihrem persönlichen Ziel passen könnte?“

Professionell kommunizieren

So nicht. So besser.

Oft entscheidet ein einziges Wort darüber, ob eine Aussage sachlich bleibt oder plötzlich wie eine medizinische Behauptung klingt. Diese Beispiele helfen Ihnen, die Grenze klar einzuhalten.

× So nicht

„Das ist eine Gesundheitsanalyse.“

So besser

„Der Scan dient der Orientierung im Bereich des allgemeinen Wohlbefindens.“

× So nicht

„Der Scanner hat festgestellt, dass Sie hier ein Problem haben.“

So besser

„Der Bericht zeigt in diesem Bereich eine Abweichung von den hinterlegten Referenzwerten.“

× So nicht

„Das Rot bedeutet, dass hier etwas krank ist.“

So besser

„Rot bedeutet in diesem Bericht eine stärkere Abweichung vom hinterlegten Referenzbereich.“

× So nicht

„Dieser Wert erklärt Ihre Beschwerden.“

So besser

„Der Scan kann nicht feststellen, wodurch medizinische Beschwerden verursacht werden.“

× So nicht

„Wegen dieses Ergebnisses brauchen Sie dieses Produkt.“

So besser

„Wenn Sie möchten, können wir uns anschauen, welche Unterstützung zu Ihrem persönlichen Ziel passen könnte.“

Keine Versprechen „Wenn Sie dieses Produkt nehmen, wird sich dieser Wert verbessern.“

Eine solche Aussage sollten Sie nicht machen. Aus einem Scan-Ergebnis lässt sich nicht vorhersagen, wie sich ein Wert durch ein bestimmtes Produkt entwickeln wird. Versprechen Sie deshalb weder eine konkrete Veränderung noch ein bestimmtes Ergebnis.

Wenn medizinische Fragen entstehen

Die eigene Grenze kennen

Im Gespräch kann es passieren, dass eine Person einen Scanwert mit Beschwerden, einer bestehenden Erkrankung oder einer medizinischen Frage verbindet.

Versuchen Sie in diesem Moment nicht, den Zusammenhang selbst zu erklären. Der Scanner kann nicht beantworten, wodurch Beschwerden verursacht werden oder ob eine Erkrankung vorliegt.

Eine klare Antwort

„Das kann der Scan nicht beantworten. Solche Beschwerden sollten Sie bitte medizinisch abklären lassen.“

Ein gutes Gespräch Am Ende sollte die Person verstanden haben, was der Bericht zeigt, was er nicht zeigt und welcher nächste Schritt für sie persönlich sinnvoll ist.
Thema 06 Produkte und Scanner sinnvoll verbinden
Thema 06

Produkte und Scanner sinnvoll verbinden

Vom Bericht zur persönlichen Auswahl

Der Scanner gibt eine Richtung. Der Mensch entscheidet.

Am Ende des Scanner-Berichts schlägt die Software Produkte von Vital Health vor. Diese Vorschläge geben Ihnen einen konkreten Ausgangspunkt und helfen bei der Orientierung.

Trotzdem entsteht daraus nicht automatisch eine fertige Produktauswahl. Jeder Mensch bringt andere Prioritäten, Wünsche und Möglichkeiten mit. Deshalb werden die Vorschläge aus dem Bericht gemeinsam mit dem Kunden betrachtet.

Entscheidend ist nicht, möglichst viele Produkte auszuwählen. Entscheidend ist, eine Lösung zu finden, mit der der Kunde sich wohlfühlt und die zu dem passt, was ihm persönlich wichtig ist.

Der Weg zur Auswahl
01 Produktvorschläge im Bericht
02 Persönliche Prioritäten
03 Gespräch mit dem Kunden
Daraus entsteht eine individuelle Auswahl.
Ausgangspunkt

Die Produktvorschläge im Bericht

Die Scanner-Software enthält am Ende des Berichts Vorschläge für Produkte von Vital Health. Sie müssen deshalb nicht selbst aus dem gesamten Sortiment herausfinden, welche Produkte Sie zuerst in das Gespräch einbeziehen.

Schauen Sie sich diese Vorschläge gemeinsam mit den Ergebnissen und den persönlichen Zielen des Kunden an. Sie bilden die Grundlage für das weitere Gespräch.

Im Scanner-Bericht Die Software stellt bereits eine Verbindung zu passenden Vital-Health-Produkten her.

Für die weitere Auswahl betrachten Sie jedoch nicht nur die Produktliste, sondern immer auch den Menschen dahinter.

Vorschläge aus dem Bericht
Ziele und Prioritäten des Kunden
Persönliche Auswahl
Produktvorschlag bedeutet nicht medizinische Verordnung.

Die im Bericht genannten Produkte sind eine Orientierung innerhalb des Vital-Health-Systems. Sie sind keine medizinische Verschreibung und bedeuten nicht, dass ein bestimmtes Produkt aufgrund eines Scanwertes zwingend benötigt wird.

Nutzen Sie die Vorschläge als Grundlage für ein persönliches Gespräch und eine bewusste Auswahl.

Drei Dinge gehören zusammen

Nicht nur der Bericht entscheidet

Eine sinnvolle Auswahl entsteht dort, wo die Informationen aus dem Bericht mit den persönlichen Prioritäten und den tatsächlichen Möglichkeiten des Kunden zusammenkommen.

01 Der Bericht

Welche Produkte schlägt die Scanner-Software vor?

02 Der Mensch

Was ist ihm persönlich wichtig und womit möchte er beginnen?

03 Die Möglichkeiten

Welche Auswahl passt zu seinen Wünschen, seinem Alltag und seinem persönlichen Budget?

Gemeinsam auswählen

Der Kunde bleibt Teil der Entscheidung

Es gibt keine feste Zahl an Produkten, mit der jeder Kunde beginnen sollte. Manche Menschen möchten zunächst mit einem Produkt starten, andere interessieren sich für mehrere Bereiche.

Deshalb sprechen Sie über die Vorschläge, statt einfach eine fertige Bestellung zusammenzustellen. So erfahren Sie, was für den Kunden Priorität hat und welche Lösung für ihn tatsächlich passt.

„Welches Ihrer persönlichen Ziele steht für Sie im Moment an erster Stelle?“

Damit wird aus einer langen Liste eine klare Priorität.

„Welche der vorgeschlagenen Möglichkeiten möchten Sie sich genauer ansehen?“

Der Kunde entscheidet mit, welche Produkte für ihn interessant sind.

„Möchten Sie zunächst mit einem Produkt beginnen oder mehrere Bereiche gleichzeitig berücksichtigen?“

Es gibt keine Lösung, die für jeden Menschen gleich sein muss.

„Welcher Rahmen passt für Sie auch finanziell gut?“

Eine gute Empfehlung berücksichtigt nicht nur Wünsche, sondern auch das Budget des Kunden.

Persönlich statt automatisch Sie zeigen Möglichkeiten. Der Kunde entscheidet, womit er beginnen möchte.

Der Scanner liefert die Produktvorschläge. Im Gespräch werden daraus Optionen, die gemeinsam betrachtet werden. So bleibt die Auswahl individuell und orientiert sich an den tatsächlichen Prioritäten des Kunden.

Produkte kennen

Wissen, worüber Sie sprechen

Um die Vorschläge aus dem Scanner verständlich mit dem Kunden besprechen zu können, sollten Sie die jeweiligen Produkte und ihre vorgesehenen Anwendungsbereiche kennen.

Die ausführlichen Produktinformationen finden Sie bereits im Produktmodul der Academy. Sie müssen diese Informationen deshalb hier nicht erneut suchen oder lernen.

Alle Produktinformationen an einem Ort

Öffnen Sie direkt das Produktmodul der Academy, wenn Sie Informationen zu einem der vorgeschlagenen Vital-Health-Produkte benötigen.

Zum Produktmodul
Praktische Unterstützung mit AskVital

Bericht, Prioritäten und Produktvorschläge zusammenführen

Wenn mehrere Bereiche und Produktvorschläge zusammenkommen, kann AskVital helfen, die Informationen übersichtlich zu strukturieren. Kopieren Sie den Prompt, ergänzen Sie die Angaben des Kunden und fügen Sie die entsprechenden Informationen aus dem Bericht ein.

Prompt für AskVital

Ich habe die Zusammenfassung eines Quantum-Scanner-Berichts und die im Bericht vorgeschlagenen Vital-Health-Produkte.

Die Person hat folgende persönlichen Prioritäten genannt:

[Persönliche Prioritäten einfügen]

Folgende Produktvorschläge erscheinen im Bericht:

[Produktvorschläge aus dem Bericht einfügen]

Bitte strukturiere diese Informationen übersichtlich und berücksichtige dabei die persönlichen Prioritäten der Person.

Formuliere keine Diagnose, keine medizinische Interpretation und keine Heilungs- oder Wirkungsversprechen. Stelle die Produktvorschläge nicht als medizinisch notwendige Empfehlung dar.

Zeige stattdessen verständlich, welche der im Bericht genannten Produkte zu den angegebenen persönlichen Zielen passen könnten. Erkläre die Auswahl sachlich und formuliere anschließend einige passende Fragen, die ich der Person stellen kann, damit wir gemeinsam besprechen können, womit sie beginnen möchte.

06
Der Scanner macht Vorschläge. Das Gespräch macht daraus eine persönliche Auswahl.

Bericht, persönliche Ziele, Wünsche und Möglichkeiten gehören zusammen. Genau daraus entsteht eine Produktauswahl, die zum jeweiligen Kunden passt.

Thema 07 Der zweite Scan
Thema 07

Der zweite Scan

Vergleich und Follow-up

Der zweite Scan macht Veränderungen sichtbar

Der erste Scan zeigt eine Momentaufnahme. Interessant wird es, wenn wir nach einer gewissen Zeit noch einmal hinschauen und beide Berichte miteinander vergleichen.

In der Zwischenzeit kann der Kunde Veränderungen in seiner Ernährung und seinem Alltag umsetzen, auf Bewegung, Erholung oder andere Gewohnheiten achten und die von ihm ausgewählten Vital-Health-Produkte konsequent verwenden.

Als guten Orientierungszeitraum empfehlen wir etwa drei Monate. Danach wird ein neuer Scan durchgeführt und gemeinsam betrachtet, was sich seit dem ersten Termin verändert hat.

Der Gedanke dahinter Nicht nur einmal hinschauen, sondern Entwicklung begleiten.

Der zweite Scan schafft einen neuen Vergleichspunkt. Dabei betrachten wir nicht nur Werte im Bericht, sondern auch, was der Kunde selbst in dieser Zeit erlebt und verändert hat.

Zwei Scans. Ein Zeitraum dazwischen.

So entsteht ein sinnvoller Vergleich

Zwischen dem ersten und dem zweiten Scan liegt die eigentliche Begleitung. Genau diese Zeit macht den späteren Vergleich interessant.

Start Erster Scan

Bericht ansehen, persönliche Prioritäten besprechen und die nächsten Schritte gemeinsam festlegen.

Begleitung Zeit für Veränderungen

Alltag, Ernährung und Gewohnheiten bewusst gestalten und die persönlich ausgewählten Produkte konsequent verwenden.

Orientierung: etwa 3 Monate
Follow-up Zweiter Scan

Neue Momentaufnahme erstellen, beide Berichte vergleichen und gemeinsam besprechen, was sich verändert hat.

Schon beim ersten Termin Den zweiten Scan direkt vereinbaren

Wenn der Kunde sich nach dem ersten Scan für Produkte entscheidet, vereinbaren Sie am besten bereits zu diesem Zeitpunkt den nächsten Termin. Der zweite Scan ist für den Kunden kostenlos.

„Lassen Sie uns in etwa drei Monaten einen zweiten Scan machen. Dieser zweite Scan ist für Sie kostenlos. Dann schauen wir uns gemeinsam an, was sich in dieser Zeit verändert hat.“
Die Zeit zwischen den Scans

Der Vergleich beginnt nicht erst beim zweiten Termin

Der Bericht enthält Hinweise und Anregungen zu verschiedenen Bereichen des Alltags. Der Kunde entscheidet, welche Veränderungen er umsetzen möchte und welche Produkte er verwenden möchte.

01
Empfehlungen aus dem Bericht aufgreifen

Der Kunde kann die Hinweise aus seinem Bericht als Orientierung für Veränderungen in Ernährung, Bewegung, Erholung und weiteren Bereichen seines Alltags nutzen.

02
Gewählte Produkte konsequent verwenden

Hat sich der Kunde für Vital-Health-Produkte entschieden, werden diese entsprechend der jeweiligen Anwendung regelmäßig verwendet.

03
Eigene Wahrnehmung beobachten

Beim nächsten Gespräch ist nicht nur der neue Bericht interessant. Ebenso wichtig ist, was der Kunde selbst in dieser Zeit wahrgenommen und verändert hat.

Vor dem zweiten Scan

Den Erfassungsbogen noch einmal ausfüllen

Auch vor dem zweiten Scan ist es sinnvoll, den Erfassungsbogen erneut auszufüllen. Dadurch entsteht neben den beiden Scanner-Berichten eine weitere Vergleichsmöglichkeit.

Besonders interessant ist, wie der Kunde seine Situation heute selbst einschätzt und ob sich seine Prioritäten oder persönlichen Angaben seit dem ersten Termin verändert haben.

PDF für den zweiten Termin Erfassungsbogen herunterladen
Erfassungsbogen vom ersten Termin

Wie hat der Kunde seine Situation und seine persönlichen Ziele zu Beginn beschrieben?

Neuer Erfassungsbogen

Was beschreibt der Kunde heute anders und welche Veränderungen nimmt er selbst wahr?

Beide Aussagen miteinander verbinden

So wird neben den Scanner-Werten auch die persönliche Entwicklung des Kunden Teil des Gesprächs.

Scan 1 und Scan 2

Nicht alles von vorne lesen. Gezielt vergleichen.

Beginnen Sie mit den Bereichen, die beim ersten Scan deutlicher von den hinterlegten Referenzwerten abgewichen sind. Schauen Sie anschließend, wie diese Bereiche im zweiten Bericht aussehen und welche weiteren Veränderungen sichtbar sind.

Scan 01 Der Ausgangspunkt

Welche Bereiche waren auffällig?

Welche persönlichen Ziele wurden genannt?

Welche Veränderungen wurden vereinbart?

Welche Produkte hat der Kunde ausgewählt?

Scan 02 Der neue Vergleichspunkt

Wie sehen dieselben Bereiche heute aus?

Welche Werte haben sich verändert?

Was hat der Kunde in seinem Alltag verändert?

Was nimmt der Kunde selbst heute anders wahr?

Praktischer Leitfaden

So führen Sie das Follow-up durch

Diese sieben Schritte geben Ihnen eine klare Reihenfolge für den zweiten Termin und helfen dabei, dass aus dem Vergleich ein persönliches Gespräch entsteht.

01 Neuen Erfassungsbogen ausfüllen

Halten Sie die aktuelle Situation und die heutige Einschätzung des Kunden fest.

02 Zweiten Scan durchführen

Führen Sie den Scan genauso sorgfältig durch wie beim ersten Termin.

03 Persönliche Ziele vom ersten Termin aufrufen

Erinnern Sie sich gemeinsam daran, was dem Kunden zu Beginn besonders wichtig war.

04 Auffällige Bereiche gezielt vergleichen

Stellen Sie die entsprechenden Bereiche aus dem ersten und zweiten Bericht gegenüber.

05 Veränderungen im Alltag besprechen

Was hat der Kunde bei Ernährung, Bewegung, Erholung, Gewohnheiten oder seiner Produktanwendung verändert?

06 Die eigene Wahrnehmung des Kunden einbeziehen

Fragen Sie, was er selbst in den vergangenen Monaten wahrgenommen hat.

07 Gemeinsam die nächsten Schritte festlegen

Besprechen Sie, was der Kunde beibehalten, verändern oder weiterverfolgen möchte.

Der Mensch gehört zum Vergleich „Was hat sich für Sie persönlich in diesen drei Monaten verändert?“

Diese Frage gehört genauso zum Follow-up wie der Vergleich der beiden Berichte. Der zweite Scan zeigt eine neue Momentaufnahme. Der Kunde erzählt, wie er die Zeit dazwischen selbst erlebt hat.

Veränderungen besprechen

Wenn sich Werte positiv entwickelt haben

Hat der Kunde in den vergangenen Monaten seine Gewohnheiten verändert und regelmäßig die von ihm ausgewählten Produkte verwendet, gehört beides selbstverständlich zum Gespräch.

Gleichzeitig zeigt der Vergleich zweier Scans allein nicht, welcher einzelne Faktor eine Veränderung verursacht hat. Ernährung, Bewegung, Erholung, Gewohnheiten, Produkte und weitere Einflüsse können zusammenspielen.

Deshalb betrachten wir die Entwicklung gemeinsam, ohne aus dem Scanner eine medizinische Wirkungsbestätigung für ein einzelnes Produkt zu machen.

So können Sie es formulieren „Seit dem ersten Scan haben Sie einige Veränderungen in Ihrem Alltag umgesetzt und die ausgewählten Produkte regelmäßig verwendet. Im zweiten Bericht sehen wir, dass sich auch einige der damals auffälligen Werte verändert haben.“

Danach können Sie gemeinsam betrachten, welche Veränderungen der Kunde selbst wahrgenommen hat.

Eine natürliche Fortsetzung wäre:

„Es ist schön zu sehen, dass sich hier etwas in eine positive Richtung entwickelt hat. Schauen wir gemeinsam, was Sie in dieser Zeit verändert haben und womit Sie weiterarbeiten möchten.“
07
Der zweite Scan ist kein Neustart. Er ist die Fortsetzung des ersten Gesprächs.

Zwei Berichte, die persönlichen Ziele und die Erfahrungen des Kunden aus der Zeit dazwischen ergeben gemeinsam ein viel klareres Bild der Entwicklung.

Thema 08 Inovital Check
Thema 08

Inovital Check

Mehr als ein einzelner Scan

Der InovitalCheck verbindet die einzelnen Schritte

Der InovitalCheck beginnt für uns nicht erst in dem Moment, in dem ein Mensch vor dem Scanner sitzt. Er beginnt bereits mit der Frage, wie dieser Mensch zu uns findet.

Danach geht der Weg weiter. Vom Check und der persönlichen Auswertung über das Gespräch und die Produktauswahl bis zur Begleitung, zum Folgecheck und zu Empfehlungen.

Genau daraus entsteht der Inovital-Weg. Die einzelnen Schritte stehen nicht nebeneinander. Ein Schritt schafft die Möglichkeit für den nächsten.

Der Inovital-Weg Ein Mensch kommt zu uns. Daraus kann eine langfristige Beziehung entstehen.

InovitalCheck verbindet Kundengewinnung, persönliche Begleitung, Folgechecks, Empfehlungen und die Möglichkeit, dass aus Kunden später selbst Partner werden.

Der gesamte Weg auf einen Blick

Ein Schritt führt zum nächsten

Der InovitalCheck ist kein isoliertes Ereignis. Er ist Teil eines Weges, der Menschen vom ersten Interesse bis zur langfristigen Begleitung führen kann.

Unser System Der Inovital-Weg
01 Interessent
02 InovitalCheck
03 Persönliche Auswertung
04 Gespräch & Produktauswahl
05 Begleitung
06 Folgecheck
07 Gutscheine & Empfehlungen
08 Neue Kunden
09 Mögliche Partner
10 Ausbildung & neuer Start
Die Stärke liegt nicht in einem einzelnen Baustein. Sie entsteht dadurch, dass die einzelnen Schritte miteinander verbunden sind.
Der Weg beginnt vorher

Wie kommen Menschen zum InovitalCheck?

Dafür gibt es innerhalb des Systems zwei Wege. Zum einen macht unsere zentrale Werbung Menschen auf den InovitalCheck aufmerksam. Zum anderen können Partner selbst Menschen über ihre persönliche InovitalCheck-Seite und über Empfehlungen erreichen.

01

Zentrale Inovital-Werbung

Über zentrale Werbung in den sozialen Medien werden Menschen auf den InovitalCheck aufmerksam. Über InovitalCheck.eu können sie nach einem InovitalCheck-Partner in ihrer Region suchen.

Werbung InovitalCheck.eu Postleitzahl Partner in der Region
02

Der persönliche Weg des Partners

Partner können ihre persönliche InovitalCheck-Seite nutzen und Menschen selbst auf den InovitalCheck aufmerksam machen. Auch Empfehlungen über Gutscheinkarten werden mit der jeweiligen Struktur verbunden.

Partner Persönliche Seite InovitalCheck
Sie möchten am InovitalCheck-System teilnehmen?

Dann wenden Sie sich bitte an Ihren Sponsor.

Vom Check zur Begleitung

Nach dem Scan beginnt der nächste Teil des Weges

Der InovitalCheck ist der Ausgangspunkt für einen strukturierten Prozess. Die Schritte, die Sie in den vorherigen Themen dieses Moduls kennengelernt haben, greifen hier ineinander.

01 InovitalCheck

Der Kunde macht seinen persönlichen Check.

02 Auswertung

Die Ergebnisse werden verständlich zusammengefasst und gemeinsam betrachtet.

03 Gespräch

Persönliche Prioritäten und mögliche nächste Schritte werden besprochen.

04 Begleitung

Der Kontakt endet nicht mit einer Produktentscheidung.

05 Folgecheck

Nach etwa drei Monaten entsteht ein neuer Vergleichspunkt.

i
Teilnehmende Partner verfügen innerhalb von InovitalCheck.eu über einen eigenen InovitalCheck-Auswertungsassistenten.

Dieser gehört zum InovitalCheck-System und unterstützt dabei, die umfangreiche Auswertung in einer verständlichen Kurzauswertung zusammenzufassen.

Empfehlungen werden Teil des Weges

Die InovitalCheck-Gutscheine

Empfehlungen sollen nicht davon abhängen, ob ein Kunde irgendwann zufällig an jemanden denkt. Deshalb gehören Gutscheinkarten fest zum Inovital-Weg.

10 Gutscheinkarten für den Kunden

Der Kunde kann diese Gutscheine an Menschen weitergeben, die ihm wichtig sind und denen er ebenfalls die Möglichkeit zu einem InovitalCheck geben möchte.

Damit bekommt der Kunde etwas Konkretes an die Hand und aus einer persönlichen Empfehlung kann der nächste InovitalCheck entstehen.

Vorderseite der InovitalCheck Gutscheinkarte
Vorderseite der Gutscheinkarte
Rückseite der InovitalCheck Gutscheinkarte
Rückseite der Gutscheinkarte
Empfehlungen kennen keine Stadtgrenze

Was passiert, wenn die Empfehlung weiter entfernt wohnt?

Eine Empfehlung kann aus der Nachbarschaft kommen oder mehrere hundert Kilometer entfernt wohnen. Das System prüft deshalb zuerst, ob die eigene Struktur in dieser Region bereits vertreten ist.

Ein empfohlener Mensch interessiert sich für den InovitalCheck und gibt seine Postleitzahl ein.
?
JA

In der eigenen Struktur gibt es bereits InovitalCheck-Partner in dieser Region

Die passenden Partner aus der eigenen Struktur werden angezeigt. So kann der empfohlene Mensch seinen InovitalCheck vor Ort durchführen lassen.

Die Empfehlung bleibt damit innerhalb der Organisation, aus der sie gekommen ist.

NEIN

In dieser Region ist die eigene Struktur noch nicht vertreten

Dann kann der empfohlene Mensch zunächst den kostenlosen Gesichtsscan nutzen. Dieser Weg bleibt mit dem Partner verbunden, aus dessen Struktur die Empfehlung gekommen ist.

Der Partner bekommt dadurch die Möglichkeit, mit diesem Menschen in Kontakt zu kommen und gemeinsam zu besprechen, wie der InovitalCheck anschließend organisiert werden kann.

Empfehlung Gesichtsscan Kontakt Nächster Schritt
Der Kreislauf beginnt zu wachsen

Aus Kunden können neue Kunden entstehen

Wenn die einzelnen Schritte miteinander verbunden werden, muss die nächste Empfehlung nicht jedes Mal wieder bei null beginnen.

01
InovitalCheck

Ein Mensch erlebt den Check.

02
Kunde

Daraus kann eine Kundenbeziehung entstehen.

03
Begleitung

Der Kontakt wird weitergeführt.

04
Empfehlung

Der Kunde gibt Gutscheine weiter.

05
Neuer InovitalCheck

Ein neuer Mensch kommt in den Kreislauf.

Eine weitere Möglichkeit

Aus Kunden können Partner entstehen

Nicht jeder Mensch muss sofort mit einer Geschäftsmöglichkeit angesprochen werden. Ein Kunde kann den Inovital-Weg zunächst selbst erleben.

Er kennt seinen Check, seine Auswertung, die Produkte, die Begleitung und vielleicht bereits den Folgecheck und die Gutscheine.

Wenn daraus eigenes Interesse an der Tätigkeit entsteht, kann ihm die Möglichkeit der Partnerschaft gezeigt werden. Die Entscheidung bleibt bei ihm.

InovitalCheck erleben

Der Mensch lernt das System zunächst als Kunde kennen.

Begleitung erleben

Er kennt den Weg aus eigener Erfahrung.

Empfehlungen weitergeben

Vielleicht erlebt er bereits, wie Menschen aus seinem Umfeld ebenfalls einen InovitalCheck machen.

Eigenes Interesse entsteht

Er möchte wissen, ob er selbst mit dem InovitalCheck arbeiten kann.

Ausbildung & eigener Start

Entscheidet er sich für die Partnerschaft, lernt er den Weg und beginnt ihn selbst anzuwenden.

Das Entscheidende

InovitalCheck ist nicht nur ein einzelnes Werkzeug

Scanner, Produkte, Plattform, Gutscheine, Folgecheck und Ausbildung haben jeweils ihre eigene Aufgabe. Der eigentliche Inovital-Weg entsteht aber erst dadurch, dass diese Bausteine miteinander verbunden werden.

Dadurch werden Kundengewinnung, Kundenbegleitung, Empfehlungen und Partneraufbau nicht als voneinander getrennte Aufgaben betrachtet. Der vorherige Schritt schafft immer wieder die Möglichkeit für den nächsten.

Verstehen Sie den Weg. Wenden Sie ihn an. Und geben Sie ihn so weiter, dass auch ein neuer Partner ihn verstehen und wiederholen kann.
Thema 09 Mit dem Scanner Kunden gewinnen
Thema 09

Mit dem Scanner Kunden gewinnen

Menschen neugierig machen

Der erste Schritt ist nicht der Verkauf

Der Scanner gibt Ihnen einen natürlichen Anlass, mit Menschen ins Gespräch zu kommen. Dabei müssen Sie nicht schon beim ersten Kontakt die gesamte Technologie erklären oder über Produkte sprechen.

Zunächst geht es darum, Interesse zu wecken und herauszufinden, ob die Person den InovitalCheck selbst kennenlernen möchte.

Menschen können auf ganz unterschiedlichen Wegen zu Ihnen kommen. Entscheidend ist, dass aus dem ersten Kontakt ein echtes Gespräch entstehen kann.

Vom Kontakt zum Termin Interesse wecken. Ins Gespräch kommen. Einen Termin vereinbaren.

Sie müssen beim ersten Kontakt noch nicht alles erklären. Geben Sie dem Menschen die Möglichkeit, neugierig zu werden und selbst zu entscheiden, ob er den nächsten Schritt gehen möchte.

Wo entstehen neue Kontakte?

Vier Wege können zum InovitalCheck führen

Es gibt nicht nur einen richtigen Weg. Nutzen Sie die Möglichkeiten, die zu Ihnen und zu Ihrer Arbeitsweise passen.

01

InovitalCheck.eu

Menschen können über das InovitalCheck-System auf Partner in ihrer Region aufmerksam werden.

02

Soziale Medien

Facebook, WhatsApp, Telegram und andere Kanäle geben Ihnen die Möglichkeit, den Scanner sichtbar zu machen und Interesse entstehen zu lassen.

03

Persönliche Gespräche

Freunde, Bekannte, Kollegen und Menschen aus Ihrem Alltag können ganz natürlich auf Ihre Tätigkeit und den Scanner aufmerksam werden.

04

Empfehlungen

Zufriedene Kunden können Menschen aus ihrem eigenen Umfeld auf den InovitalCheck aufmerksam machen.

Vom Interesse zum Gespräch

Wie lade ich einen Menschen zum Scanner ein?

Eine Einladung muss keine Präsentation sein. Oft reichen wenige verständliche Sätze und eine Frage, die dem anderen Raum lässt, selbst zu entscheiden.

Erklären Sie nur so viel, wie für den nächsten Schritt nötig ist.

Der erste Kontakt soll ein Gespräch öffnen. Die ausführlichen Informationen kommen später, wenn die Person tatsächlich Interesse hat.

Situation 01 Im persönlichen Gespräch

Wenn das Thema Wohlbefinden, Ernährung oder Ihre Tätigkeit ohnehin im Gespräch auftaucht, können Sie den Scanner ganz natürlich erwähnen.

Ich arbeite inzwischen mit einem Scanner, mit dem wir einen sehr umfangreichen Wellness-Bericht erstellen können. Wenn Sie neugierig sind, können wir gern einmal einen Termin machen und Sie schauen es sich selbst an.
Situation 02 Nach einer Reaktion in Social Media

Hat jemand auf einen Beitrag, ein Bild oder ein Video zum Scanner reagiert, gibt es bereits einen natürlichen Gesprächseinstieg.

Ich habe gesehen, dass Sie auf meinen Beitrag zum Scanner reagiert haben. Hat Sie die Technologie einfach neugierig gemacht oder würden Sie so einen Check selbst gern einmal kennenlernen?
Situation 03 Bei einer direkten Anfrage

Wenn jemand selbst nach dem Scanner fragt, beantworten Sie zunächst genau die Frage, die gestellt wurde. Danach können Sie den nächsten Schritt anbieten.

Wenn Sie möchten, erkläre ich Ihnen kurz, wie der InovitalCheck abläuft. Danach können Sie in Ruhe entscheiden, ob Sie einen Termin vereinbaren möchten.
Situation 04 Über eine Empfehlung

Bei einer Empfehlung gibt es bereits eine Verbindung. Nutzen Sie sie als Einstieg, ohne vorauszusetzen, dass die Person automatisch Interesse haben muss.

Frau Müller hat mir erzählt, dass der InovitalCheck auch für Sie interessant sein könnte. Wenn Sie möchten, erkläre ich Ihnen kurz, worum es geht. Danach können Sie ganz in Ruhe entscheiden, ob Sie einen Check machen möchten.
Sichtbarkeit in Social Media

Zeigen Sie, was Sie tun

Sie brauchen keinen vorgegebenen Text, den alle Partner identisch veröffentlichen. Viel interessanter ist es, wenn Menschen sehen können, dass Sie tatsächlich mit dem Scanner arbeiten.

Nutzen Sie Ihre eigenen Worte und zeigen Sie unterschiedliche Seiten Ihrer Arbeit. So entsteht mit der Zeit ein Bild davon, was Sie anbieten und wofür Menschen zu Ihnen kommen können.

Den Scanner zeigen

Einblicke in die Technologie und in Ihre Arbeit.

Den Ablauf zeigen

Wie sieht ein Termin aus und was erwartet die Person?

Eigene Erfahrungen teilen

Erzählen Sie, warum Sie selbst gern mit dem Scanner arbeiten.

Zu einem Termin einladen

Machen Sie sichtbar, wann Menschen einen InovitalCheck bei Ihnen kennenlernen können.

Materialien für Ihre Social-Media-Arbeit

Im Download-Bereich der Academy finden Sie Videos und weitere Materialien rund um den Scanner, die Sie für Ihre eigene Kommunikation nutzen können.

Zum Download-Bereich
Eine praktische Möglichkeit

Ein Scanner-Tag

Ein Scanner-Tag kann eine einfache Möglichkeit sein, mehrere Menschen an einem bestimmten Tag mit dem InovitalCheck bekannt zu machen.

Sie legen einen Tag und einen geeigneten Ort fest und vereinbaren die Termine vorher. Einladen können Sie Freunde, Bekannte, Kollegen, bestehende Kontakte und Menschen aus Ihren sozialen Medien.

Planen Sie zwischen den Terminen genügend Zeit ein. Zum InovitalCheck gehört nicht nur der eigentliche Scan, sondern auch die Erfassung der Daten, die Auswertung und das persönliche Gespräch.

01 Tag und Ort festlegen

Wählen Sie einen Rahmen, in dem Sie in Ruhe mit den einzelnen Personen arbeiten können.

02 Menschen persönlich einladen

Sprechen Sie bestehende Kontakte an und machen Sie den Scanner-Tag auch in Ihren sozialen Medien sichtbar.

03 Termine vereinbaren

Arbeiten Sie mit festen Terminen, damit für jede Person ausreichend Zeit bleibt.

04 Den InovitalCheck durchführen

Nutzen Sie den Ablauf, den Sie in den vorherigen Themen dieses Moduls kennengelernt haben.

05 Zeit für das Gespräch lassen

Der Mensch steht im Mittelpunkt. Ein Scanner-Tag soll nicht zu einer schnellen Abfertigung von möglichst vielen Personen werden.

Beispiel für eine persönliche Einladung

„Am Samstag mache ich einen kleinen Scanner-Tag und habe noch einige Termine frei. Wenn Sie neugierig auf den InovitalCheck sind, kann ich Ihnen gern einen Termin reservieren.“

Die Person hat Interesse

Was passiert nach dem „Ja“?

Jetzt müssen Sie nicht improvisieren. Ab diesem Punkt greifen die einzelnen Themen dieses Scanner-Moduls ineinander.

01 Interesse
02 Kurze Erklärung
03 Termin
04 Erfassungsbogen
05 InovitalCheck & Auswertung
06 Persönliches Gespräch
Auch das gehört dazu

Wenn jemand kein Interesse hat

Ein freundliches Nein ist eine klare Antwort. Respektieren Sie die Entscheidung und lassen Sie das Gespräch dort enden. Ein guter Kontakt muss nicht mit einem Termin enden, um ein guter Kontakt zu bleiben.

Der Scanner öffnet die Tür zum Gespräch. Was daraus entsteht, entscheidet sich nicht durch Überreden, sondern durch echtes Interesse, gute Begleitung und die Erfahrung, die ein Mensch mit Ihnen macht.
Thema 10 Mit dem Scanner Partner gewinnen
Thema 10

Mit dem Scanner Partner gewinnen

Technologie öffnet neue Gespräche

Manchmal beginnt das Interesse nicht beim Produkt, sondern bei der Möglichkeit

Quantum Scanner, Gesichtsscan und InovitalCheck sind nicht nur Werkzeuge für die Arbeit mit Kunden. Sie können auch einen ganz natürlichen Einstieg in ein Gespräch mit Menschen schaffen, die sich für eine neue Tätigkeit oder ein zusätzliches Geschäft interessieren.

Manche Menschen lernen die Möglichkeit kennen, nachdem sie selbst Kunde geworden sind. Andere interessieren sich von Anfang an für die Technologie und möchten wissen, wie man damit arbeiten kann.

Beide Wege sind möglich. Entscheidend ist, zuerst zu verstehen, was den Menschen tatsächlich interessiert und welche Informationen er für seine Entscheidung braucht.

Der Ausgangspunkt Zeigen Sie nicht nur, was der Scanner macht. Zeigen Sie, welche Möglichkeiten sich daraus für die praktische Arbeit ergeben.
Zwei unterschiedliche Ausgangspunkte

Ein Partnerinteresse kann auf verschiedenen Wegen entstehen

Nicht jeder Mensch kommt mit derselben Frage zu Ihnen. Deshalb muss auch der Weg zum Gespräch über die Tätigkeit nicht immer gleich aussehen.

Interesse an der Tätigkeit
01

Der Kunde entdeckt die Möglichkeit

Die Person hat den Scanner bereits selbst erlebt, kennt den Ablauf und hat einen Eindruck davon bekommen, wie Sie mit Kunden arbeiten.

Vielleicht entsteht daraus ganz von selbst die Frage: „Kann man damit eigentlich auch arbeiten?“ Genau dann öffnet sich ein natürlicher Raum für ein Gespräch über die Tätigkeit.

02

Der Interessent sucht bereits eine Möglichkeit

Die Person interessiert sich von Anfang an für eine zusätzliche Tätigkeit, ein Geschäftsmodell oder neue Werkzeuge für die eigene Arbeit.

Hier können Sie die Technologie direkt aus der Perspektive eines Arbeitswerkzeugs zeigen und anschließend erklären, welches Unternehmen und welches Geschäftsmodell dahinterstehen.

Zwei Ausgangspunkte. Ein Ziel: ein Gespräch, das zum Menschen und zu seinem Interesse passt.
Der entscheidende Moment

„Kann man damit auch arbeiten?“

Diese Frage ist noch keine Aufforderung, sofort die gesamte Geschäftspräsentation zu starten. Sie ist zunächst eine Einladung herauszufinden, was die Person genau wissen möchte.

Vielleicht interessiert sie die praktische Arbeit mit dem Scanner. Vielleicht möchte sie wissen, wie man damit Kunden gewinnt. Vielleicht interessiert sie Vital Health oder sie möchte direkt verstehen, wie der Vergütungsplan funktioniert.

Eine einzige Rückfrage hilft Ihnen, das Gespräch in die richtige Richtung zu führen.

Ja, natürlich. Was interessiert Sie daran besonders? Die Arbeit mit dem Scanner selbst oder möchten Sie auch wissen, welches Geschäftsmodell dahintersteht?

Erst verstehen, dann erklären.

Die Antwort zeigt Ihnen, welche Information jetzt wirklich relevant ist. So bekommt die Person nicht automatisch eine lange Präsentation, sondern genau den nächsten Einblick, den sie gerade sucht.

Menschen sind unterschiedlich

Nicht jeder Interessent braucht dasselbe Gespräch

Erfahrung, beruflicher Hintergrund und persönliche Ziele bestimmen, welche Informationen für einen Menschen zuerst interessant sind.

Einsteiger

Noch keine Erfahrung mit Network Marketing

Für einen Einsteiger ist zunächst wichtig zu verstehen, wie die Tätigkeit überhaupt aussieht. Wie kommt man mit Menschen in Kontakt? Wie wird der Scanner eingesetzt? Wie entsteht aus einem ersten Termin eine Kundenbegleitung?

Der Fokus

Die praktische Arbeit verständlich und Schritt für Schritt zeigen.

Network-Erfahrung

Menschen, die die Branche bereits kennen

Wer schon im Network Marketing gearbeitet hat, kennt Themen wie Kundengewinnung, Empfehlungen, Teamaufbau und Vergütungspläne. Hier können die Technologien selbst ein besonders interessanter Gesprächseinstieg sein.

Der Fokus

Zeigen, wie Scanner, Gesichtsscan und InovitalCheck die tägliche Arbeit unterstützen können.

Beruflicher Hintergrund

Zum Beispiel Menschen aus einer Heilpraxis

Menschen, die bereits beruflich mit Kunden und dem Thema Wohlbefinden arbeiten, erkennen die praktische Bedeutung eines solchen Werkzeugs häufig sehr schnell. Hier muss nicht jede Grundlage ausführlich erklärt werden.

Der Fokus

Auf die Fragen eingehen, die für die bestehende Tätigkeit und die mögliche Zusammenarbeit relevant sind.

Technologie als Arbeitswerkzeug

Zwei Scanner. Zwei unterschiedliche Möglichkeiten für den ersten Kontakt.

Quantum Scanner und Gesichtsscan können beide Interesse an der Tätigkeit wecken. Sie werden jedoch in unterschiedlichen Situationen eingesetzt.

Quantum Scanner

Der Quantum Scanner eignet sich besonders gut für die persönliche Demonstration. Der Interessent kann sehen, wie der Scanner eingesetzt wird, wie ein Termin abläuft und wie daraus ein ausführlicher Bericht und ein persönliches Gespräch entstehen.

Für jemanden, der sich für die Tätigkeit interessiert, wird damit sehr schnell sichtbar, wie dieses Werkzeug in der praktischen Kundenarbeit eingesetzt werden kann.

Werkzeuge für die Praxis

Gesichtsscan

Der Gesichtsscan kann über den personalisierten Link eines Partners weitergegeben werden und ist dadurch unabhängig vom Standort einsetzbar.

Nutzt eine Person den Gesichtsscan über diesen personalisierten Link, wird sie dem Partner als Kunde in Vital Health zugeordnet. Damit entsteht ein konkreter Kontakt, aus dem sich ein persönliches Gespräch entwickeln kann.

Was macht diese Werkzeuge interessant? Die Kombination aus Quantum Scanner, Gesichtsscan und dem InovitalCheck-System gibt Partnern Werkzeuge an die Hand, die weit über eine klassische Produktpräsentation hinausgehen.

Für einen potenziellen Partner wird damit nicht nur ein Produkt oder ein Vergütungsplan sichtbar. Er kann sich ein Bild davon machen, wie Kontakte entstehen, wie Kunden begleitet werden und welche Werkzeuge ihm für seine eigene Tätigkeit zur Verfügung stehen.

Das Gespräch weiterführen

Was möchte die Person als Nächstes wissen?

Es gibt keine feste Reihenfolge, die bei jedem Interessenten abgearbeitet werden muss. Lassen Sie die Fragen des Menschen bestimmen, welcher Schritt als Nächstes sinnvoll ist.

Ausgangspunkt „Das klingt interessant. Erzählen Sie mir mehr darüber.“
Die praktische Arbeit interessiert ihn

Zeigen Sie, wie Scanner und InovitalCheck in der Arbeit mit Kunden eingesetzt werden.

Er möchte Vital Health kennenlernen

Stellen Sie das Unternehmen und die grundlegende Idee der Zusammenarbeit vor.

Er möchte zuerst Informationen ansehen

Schicken Sie ihm eine passende Präsentation oder ein Video und vereinbaren Sie anschließend einen weiteren Austausch.

Er fragt nach dem Verdienst

Dann ist der Vergütungsplan der passende nächste Schritt. Erklären Sie, wie das Modell aufgebaut ist und beantworten Sie seine konkreten Fragen.

Er möchte direkt persönlich sprechen

Nehmen Sie sich Zeit für seine Situation, seine Ziele und seine Fragen. Nicht jeder Interessent braucht vorher eine Präsentation.

Vom Kunden zum möglichen Partner

Wenn das Interesse aus der eigenen Erfahrung entsteht

Ein Kunde hat einen besonderen Vorteil: Er kennt den Prozess bereits aus der eigenen Perspektive. Er hat den Scanner erlebt, den Bericht gesehen und weiß, wie das Gespräch und die Begleitung ablaufen.

Wenn daraus Interesse an der Tätigkeit entsteht, müssen Sie nicht wieder bei null anfangen. Greifen Sie seine Frage auf und finden Sie heraus, welcher Teil der Möglichkeit ihn besonders anspricht.

So kann sich aus einer Kundenerfahrung ganz natürlich ein neues Gespräch entwickeln, ohne dass jeder Kunde automatisch auf eine Partnerschaft angesprochen werden muss.

Ein möglicher Gesprächseinstieg
„Was genau finden Sie daran interessant? Die Arbeit mit den Menschen, die Technologie oder die Möglichkeit, sich damit etwas Eigenes aufzubauen?“

Die Antwort zeigt Ihnen, wo das eigentliche Interesse liegt. Genau dort können Sie das Gespräch fortsetzen.

Der passende nächste Schritt

Nicht jeder braucht dieselbe Reihenfolge

Diese Möglichkeiten sind kein vorgeschriebener Ablauf. Wählen Sie gemeinsam mit dem Interessenten den Schritt, der seine aktuelle Frage am besten beantwortet.

01 Scanner kennenlernen

Die Technologie und die praktische Anwendung erleben.

02 Video ansehen

Informationen zunächst in Ruhe selbst anschauen.

03 Vital Health kennenlernen

Mehr über das Unternehmen und die Zusammenarbeit erfahren.

04 Vergütungsplan besprechen

Verstehen, wie die verschiedenen Verdienstmöglichkeiten aufgebaut sind.

05 Persönliches Gespräch

Eigene Ziele, Fragen und mögliche nächste Schritte besprechen.

Raum für eine eigene Entscheidung Interesse begleiten, statt eine Entscheidung vorwegzunehmen

Ihre Aufgabe ist es, die Möglichkeit verständlich zu zeigen, Fragen zu beantworten und dem Menschen die Informationen zu geben, die für ihn relevant sind. Ob daraus eine Partnerschaft entsteht, entscheidet die Person selbst.

Der Scanner kann ein Gespräch über die Tätigkeit öffnen. Der zukünftige Partner entsteht aber nicht durch die Technologie allein, sondern dann, wenn ein Mensch darin eine Möglichkeit erkennt, die zu ihm und seinen eigenen Zielen passt.
Thema 11 Mit dem Scanner Geld verdienen
Thema 11

Mit dem Scanner Geld verdienen

Scanner als Arbeitsinstrument

Aus einem Werkzeug können verschiedene Einnahmemöglichkeiten entstehen

Der Quantum Scanner ist nicht nur ein Werkzeug für die Arbeit mit Kunden. Richtig eingesetzt kann rund um den Scanner ein eigener Arbeitsprozess entstehen, aus dem sich verschiedene Einnahmemöglichkeiten entwickeln.

Dabei gibt es keine feste Formel, die für jeden Menschen gleich funktioniert. Manche Partner führen mehrere InovitalChecks pro Woche durch, andere arbeiten nur an bestimmten Tagen mit dem Scanner. Manche gewinnen darüber vor allem neue Kunden, bei anderen entstehen zusätzlich neue Partnerschaften und damit langfristig eine wachsende Struktur.

Deshalb ist nicht entscheidend, mit einer bestimmten Einkommenszahl zu rechnen. Viel wichtiger ist zu verstehen, an welchen Stellen durch die eigene Arbeit mit dem Scanner überhaupt Einkommen entstehen kann.

Die bessere Frage
Wo kann durch meine Arbeit mit dem Scanner Einkommen entstehen?
Genau darauf schauen wir in diesem Thema. Nicht mit einer vorgegebenen Monatszahl, sondern mit den verschiedenen Möglichkeiten, die rund um den Scanner entstehen können.
Drei Einkommenswege

Drei Möglichkeiten entstehen aus derselben Arbeit

Der Scanner kann auf unterschiedliche Weise Teil der eigenen Tätigkeit werden. Die drei Bereiche können einzeln entstehen oder sich im Laufe der Kundenarbeit miteinander verbinden.

Quantum Scanner
Möglichkeit 01

Einnahmen aus dem InovitalCheck

Der erste direkte Einnahmeweg entsteht durch den InovitalCheck selbst. Der Scanner wird damit als bezahlte Dienstleistung eingesetzt.

Wie viele Termine ein Partner anbietet und wie häufig er mit dem Scanner arbeitet, entscheidet er selbst.

Möglichkeit 02

Produktumsatz

Nach dem InovitalCheck können sich aus der Auswertung und dem anschließenden Gespräch Produktentscheidungen entwickeln.

Entscheidet sich ein Kunde für Vital-Health-Produkte, entsteht zusätzlich zur Scannerleistung Produktumsatz.

Möglichkeit 03

Aufbau der eigenen Struktur

Ein Kunde oder Interessent kann im Laufe der Zeit auch Interesse an der Tätigkeit entwickeln und selbst Partner werden.

Dadurch kann aus einem ursprünglichen Scannerkontakt ein neuer Partner entstehen und die eigene Struktur weiter wachsen.

InovitalCheck mit Gutscheinkarte
29 € pro Check
Regulärer Preis: 49 €

Mit einer Gutscheinkarte erhält der Kunde den InovitalCheck für 29 €.

Der direkte Einnahmeweg

Der InovitalCheck selbst hat einen Wert

Der Scanner muss nicht erst zu einem Produktverkauf führen, damit aus der Arbeit damit ein Umsatz entsteht. Bereits der durchgeführte InovitalCheck ist eine bezahlte Dienstleistung.

Wie viele Checks Sie durchführen, hängt von Ihrer persönlichen Arbeitsweise ab. Deshalb rechnen wir hier bewusst kein mögliches Monatseinkommen vor.

Anzahl Ihrer bezahlten InovitalChecks × Preis pro Check = Einnahmen aus den Checks
Der Folgecheck ist davon zu unterscheiden.

Der bereits in Thema 07 beschriebene zweite Scan nach etwa drei Monaten wird für den Kunden kostenlos durchgeführt und zählt daher nicht als neuer bezahlter InovitalCheck.

Was aus einem Termin entstehen kann

Ein Scannertermin kann mehr sein als ein einzelner Umsatz

Gute Scannerarbeit endet nicht automatisch mit dem einzelnen Termin. Aus einem neuen Kontakt können Kundenbeziehungen, Empfehlungen und manchmal auch neue Partnerschaften entstehen.

01
Neuer Kontakt
02
InovitalCheck
03
Einnahme aus dem Check
04
Möglicher Produktkunde
05
Kundenbegleitung
06
Empfehlungen & neue Kontakte
07
Möglicher neuer Partner
Trainingsvideo von Vital Health

So zeigt das Unternehmen das Prinzip

In diesem Trainingsvideo zeigt Vital Health anhand eines konkreten Rechenbeispiels, wie der Quantum Scanner als Einkommensinstrument eingesetzt werden kann.

Beispiel aus dem Unternehmen

Das Beispiel im Video stammt aus dem amerikanischen und mexikanischen Markt und arbeitet deshalb mit anderen Preisen, Beträgen und Rahmenbedingungen als unser InovitalCheck-System in Europa. Die genannten Zahlen sind ein Rechenbeispiel und keine Vorgabe für die eigene Arbeit. Entscheidend ist das Prinzip, das dahintersteht.

01 Scanner-Dienstleistung

Einkommen kann direkt durch die Durchführung von Scannerterminen entstehen.

02 Produktverkauf

Aus dem Gespräch nach dem Scan können sich individuelle Produktentscheidungen und damit Produktumsatz entwickeln.

03 Netzwerkaufbau

Menschen, die selbst mit dem Scanner und Vital Health arbeiten möchten, können zu neuen Partnern in der eigenen Struktur werden.

Ihre eigene Arbeitsweise

Rechnen Sie mit Ihren eigenen Zahlen

Statt ein mögliches Monatseinkommen vorzugeben, ist es sinnvoller, die eigene Arbeitsweise zu betrachten. Jeder Partner entscheidet selbst, wie intensiv und auf welche Weise er den Scanner in seine Tätigkeit integriert.

Wie viele InovitalChecks möchten Sie durchführen? Wie viele Termine passen realistisch in Ihre Woche? Wie viele neue Kunden entstehen daraus?

Produktumsatz, Empfehlungen und neue Partnerschaften lassen sich nicht im Voraus festlegen. Sie entwickeln sich individuell aus der tatsächlichen Arbeit mit den Menschen.

Ihre Rechnung wird deshalb anders aussehen als die eines anderen Partners. Und genau so soll es sein.

Meine persönliche Scannerarbeit
Meine Checks pro Woche
_____
Meine Checks pro Monat
_____
Einnahmen aus bezahlten Checks
_____ €
Produktumsatz
individuell
Neue Kunden
_____
Neue Partner
_____
Was am Ende den Unterschied macht

Der Scanner ist das Werkzeug. Entscheidend ist, wie Sie damit arbeiten.

Die Möglichkeiten entstehen nicht automatisch durch den Besitz eines Scanners. Sie entwickeln sich durch die tatsächliche Arbeit damit.

01 Regelmäßig einsetzen

Der Scanner wird zu einem Arbeitsinstrument, wenn er tatsächlich genutzt wird.

02 Kunden gut begleiten

Gute Arbeit schafft Vertrauen und langfristige Kundenbeziehungen.

03 Empfehlungen ermöglichen

Zufriedene Kunden können neue Menschen auf den InovitalCheck aufmerksam machen.

04 Partnerinteresse erkennen

Manche Menschen entdecken über den Scanner auch die Möglichkeit einer eigenen Tätigkeit.

Ein Scanner. Drei Möglichkeiten. Der Scanner verdient kein Geld. Die Arbeit damit schon.

Einnahmen aus InovitalChecks, Produktumsatz und der Aufbau einer eigenen Struktur können sich miteinander verbinden. Wie intensiv Sie diese Möglichkeiten nutzen und wie Ihre persönliche Scannerarbeit aussieht, bestimmen Sie selbst.

Thema 12 Scanner im Alltag
Thema 12

Scanner im Alltag

Jetzt wird aus Wissen Praxis

Nicht jeder Scannertermin läuft gleich

Sie kennen inzwischen den Scanner, können einen Scan durchführen, den Bericht gemeinsam mit dem Kunden betrachten und wissen, wie daraus ein Gespräch, eine Kundenbegleitung oder auch ein Businesskontakt entstehen kann.

Im Alltag begegnen Ihnen aber ganz unterschiedliche Situationen. Ein Mensch kommt zum ersten Scan, ein Kunde kommt nach einigen Monaten wieder, jemand fragt direkt nach Produkten und ein anderer interessiert sich plötzlich für die Geschäftsmöglichkeit.

Dieser letzte Bereich bringt deshalb vieles zusammen, was Sie in den vorherigen Themen kennengelernt haben, und zeigt Ihnen zusätzliche Ideen, wie der Scanner ganz praktisch Teil Ihrer täglichen Arbeit werden kann.

Scanner im Alltag
Wissen, wo man gerade steht und was der nächste sinnvolle Schritt ist.

Sie müssen nicht bei jedem Termin alles neu überlegen. Nutzen Sie die Abläufe, Werkzeuge und Möglichkeiten, die Sie in diesem Modul kennengelernt haben.

Was brauche ich gerade?

Typische Situationen aus der täglichen Scannerarbeit

Nicht jede Situation braucht eine lange Erklärung. Oft genügt es zu wissen, welcher Schritt jetzt wichtig ist und wo Sie bei Bedarf noch einmal genauer nachlesen können.

01

Ein neuer Kunde kommt zum ersten Scan

Erfassungsbogen ausfüllen, die Person vorbereiten, den Scan durchführen und anschließend den Bericht gemeinsam ansehen. Danach werden die persönlichen Prioritäten besprochen und der nächste Schritt vereinbart.

Mehr dazu in Thema 03: Der erste Scan
02

Der Bericht ist fertig

Sehen Sie den Bericht gemeinsam mit dem Kunden durch. Besprechen Sie besonders die Bereiche, die von den hinterlegten Referenzwerten abweichen, und bringen Sie das Gespräch anschließend wieder zu den persönlichen Zielen des Kunden zurück.

Mehr dazu in Thema 04 und 05
03

Der Kunde fragt nach Produkten

Schauen Sie auf die Produktvorschläge im Bericht und auf die persönlichen Prioritäten des Kunden. Besprechen Sie gemeinsam, womit die Person beginnen möchte und was zu ihrer persönlichen Situation passt.

Mehr dazu in Thema 06: Produkte und Scanner sinnvoll verbinden
04

Ein Kunde kommt zum zweiten Scan

Füllen Sie den Erfassungsbogen erneut aus, halten Sie den ersten Bericht bereit und vergleichen Sie nach dem neuen Scan besonders die Bereiche, die beim ersten Mal auffällig waren. Besprechen Sie auch, was sich seitdem im Alltag des Kunden verändert hat.

Mehr dazu in Thema 07: Der zweite Scan
05

Jemand möchte einen InovitalCheck

Vereinbaren Sie einen Termin und führen Sie die Person Schritt für Schritt durch den bekannten Ablauf. Aus dem ersten Kontakt wird so ein strukturierter Prozess mit Check, Auswertung, Gespräch und Begleitung.

Mehr dazu in Thema 08: Inovital Check
06

Sie möchten mehr Menschen zum Scanner bringen

Persönliche Gespräche, soziale Medien, Empfehlungen, Gutscheinkarten, InovitalCheck.eu oder ein eigener Scanner-Tag können unterschiedliche Wege zu neuen Kontakten und Terminen sein.

Mehr dazu in Thema 09: Mit dem Scanner Kunden gewinnen
07

Ein Kunde interessiert sich plötzlich für die Tätigkeit

Finden Sie zuerst heraus, was die Person besonders interessiert. Die Technologie, die Arbeit mit Kunden, Vital Health, der Vergütungsplan oder die Möglichkeit einer zusätzlichen Tätigkeit. Danach wählen Sie den passenden nächsten Schritt.

Mehr dazu in Thema 10: Mit dem Scanner Partner gewinnen
08

Sie möchten regelmäßiger mit Ihrem Scanner arbeiten

Überlegen Sie, wie viele Termine realistisch in Ihre Woche passen, woher neue Kontakte kommen können und an welchen Tagen Sie bewusst Zeit für Scannertermine oder kleine Veranstaltungen einplanen möchten.

Mehr dazu in Thema 11: Mit dem Scanner Geld verdienen
Der vertraute Ablauf

Vom ersten Termin bis zur weiteren Begleitung

Auch wenn jeder Mensch anders ist, gibt Ihnen ein klarer Ablauf Sicherheit in Ihrer täglichen Arbeit.

01
Daten & persönliche Ziele erfassen
02
Scan durchführen
03
Bericht gemeinsam ansehen
04
Nächsten Schritt besprechen
05
Weiter begleiten
Eine andere Art, Menschen zusammenzubringen

Scanner-Party

Eine Scanner-Party verbindet die Arbeit mit dem Scanner mit einem persönlichen Treffen in entspannter Atmosphäre. Eine Gastgeberin lädt Menschen aus ihrem eigenen Umfeld ein und Sie bringen den Scanner und Ihre Erfahrung mit.

Die Gastgeberin öffnet ihren persönlichen Kontaktkreis

Sie kann Freunde, Bekannte, Kollegen oder andere Menschen einladen, für die der Scanner interessant sein könnte.

Das Treffen kann bei der Gastgeberin zu Hause stattfinden, aber genauso gut an einem anderen geeigneten Ort. Wichtig ist vor allem, dass genügend Zeit und eine angenehme Umgebung für die Gäste vorhanden sind.

So entsteht kein klassischer Vortrag, sondern ein persönliches Treffen, bei dem Menschen den Scanner kennenlernen, Fragen stellen und bei Interesse einen eigenen Termin vereinbaren können.

So kann es funktionieren

Von der Einladung bis zum nächsten Termin

01
Gastgeberin finden
02
Gäste persönlich einladen
03
Angenehmen Rahmen schaffen
04
Scanner kennenlernen
05
Persönliche Gespräche führen
06
Neue Termine vereinbaren

Produkte zum Probieren

Für die Gäste können verschiedene zubereitbare Vital-Health-Produkte angeboten werden, zum Beispiel Kaffee oder andere Getränke aus dem aktuellen Sortiment. So können die Teilnehmer ganz nebenbei auch Produkte kennenlernen, ohne dass daraus eine klassische Produktpräsentation werden muss.

Ein Dankeschön für die Gastgeberin

Die Gastgeberin organisiert das Treffen und öffnet Ihnen ihren persönlichen Kontaktkreis. Als Dankeschön können Sie ihr ein kleines Geschenk geben, zum Beispiel ein oder zwei Vital-Health-Produkte. Was Sie schenken möchten, entscheiden Sie selbst.

Das nächste Treffen kann hier beginnen

Vielleicht möchte ein Gast anschließend einen persönlichen Termin. Vielleicht empfiehlt jemand einen weiteren Kontakt. Und vielleicht möchte eine Teilnehmerin selbst Gastgeberin für die nächste Scanner-Party werden.

Aus einer Scanner-Party kann die nächste entstehen

Scanner-Party Neue Kontakte Persönliche Termine Neue Kunden Neue Gastgeberin Nächste Scanner-Party
Kontakt auch auf Distanz

Der Gesichtsscan als kleine digitale Aufmerksamkeit

Nicht jeder erste Kontakt muss mit einem persönlichen Scannertermin beginnen. Der kostenlose Gesichtsscan kann über den persönlichen Link auch über soziale Medien weitergegeben werden.

Eine schöne Gelegenheit dafür kann zum Beispiel ein Geburtstag sein. Statt nur die üblichen Glückwünsche zu schicken, können Sie zusätzlich etwas anbieten, das neugierig macht und die Person selbst ausprobieren kann.

Eine mögliche Formulierung
„Alles Gute zum Geburtstag! Ich habe heute noch ein kleines digitales Geschenk für dich. Wenn du neugierig bist, schicke ich dir einen kostenlosen Gesichtsscan.“
Was danach passiert
01
Persönlichen Gesichtsscan-Link senden

Die Person erhält den individuellen Link des Partners.

02
Die Person lädt die Anwendung herunter

Sie kann den Gesichtsscan selbst nutzen.

03
Zuordnung im Vital-Health-Backoffice

Mit dem Herunterladen über den persönlichen Link wird die Person als Kunde dem entsprechenden Partner zugeordnet.

04
Ein neuer Kontakt kann entstehen

Daraus kann sich später ein persönliches Gespräch oder ein weiterer Kontakt entwickeln.

Möglichkeiten im Alltag

Der Scanner braucht keinen besonderen Anlass

Scannerarbeit kann an vielen unterschiedlichen Stellen beginnen. Entscheidend ist nicht, immer denselben Weg zu benutzen, sondern die Möglichkeiten zu kennen und sie passend zur eigenen Arbeitsweise einzusetzen.

01 Persönlicher Scannertermin
02 InovitalCheck
03 Scanner-Party
04 Scanner-Tag
05 Empfehlung eines Kunden
06 Kontakt über soziale Medien
07 Gesichtsscan als erster Kontakt
08 Gespräch mit einem möglichen Partner
Praktisch gedacht

Mein Scanner-Tag

Wenn mehrere Termine an einem Tag geplant sind, hilft ein einfacher Ablauf. So bleibt mehr Aufmerksamkeit für den Menschen und weniger für die Frage, was als Nächstes kommt.

01

Vor dem ersten Termin

Scanner, Sensorclip, Verbindungskabel und USB-Zugangsschlüssel bereitlegen. Software öffnen, Erfassungsbögen bereithalten und die geplanten Termine prüfen.

02

Vor jedem Scan

Daten und persönliche Ziele aufnehmen. Die Person bittet metallische Gegenstände wie eine Uhr abzulegen, ruhig und aufrecht zu sitzen und sich zu entspannen. Anschließend wird der linke Zeigefinger in den Sensorclip gelegt.

03

Nach dem Scan

Den Bericht gemeinsam ansehen, die wichtigen Bereiche besprechen und den Bericht als PDF speichern. Danach geht es um die persönlichen Prioritäten und den nächsten sinnvollen Schritt.

04

Nach dem Termin

Den gespeicherten Bericht senden, vereinbarte Informationen weitergeben und den nächsten Kontakt oder einen späteren Folgecheck festhalten.

Wenn sich das Gespräch anders entwickelt

Drei Situationen, die jederzeit entstehen können

Der Kunde stellt eine medizinische Frage

Bleiben Sie bei der Rolle des Scanners als Wellness- und Orientierungsinstrument. Medizinische Beschwerden, Diagnosen und Behandlungen gehören in die Hände eines qualifizierten medizinischen Fachpersonals.

Mehr dazu in Thema 01 und Thema 05

Der Kunde möchte direkt Produkte auswählen

Auch dann lohnt sich der Blick auf seine persönlichen Prioritäten und auf die Produktvorschläge im Bericht. Der Kunde entscheidet selbst, womit er beginnen möchte.

Mehr dazu in Thema 06

Jemand interessiert sich während des Termins für die Tätigkeit

Fragen Sie zuerst, was genau die Person neugierig gemacht hat. Danach können Sie entscheiden, ob das nächste Gespräch eher um die praktische Scannerarbeit, Vital Health oder die Geschäftsmöglichkeit gehen soll.

Mehr dazu in Thema 10

Der Kunde möchte keinen Folgecheck

Respektieren Sie seine Entscheidung. Ein Folgecheck ist eine Möglichkeit zur weiteren Begleitung, aber der Kunde entscheidet selbst, ob und wann er diese Möglichkeit nutzen möchte.

Mehr dazu in Thema 07
Der Scanner wird mit jedem Termin vertrauter

Diese Academy darf ein Arbeitswerkzeug bleiben

Am Anfang werden Sie vielleicht noch öfter in diese Academy schauen. Sie werden Abläufe nachlesen, Formulierungen suchen oder prüfen, welcher Schritt als Nächstes kommt.

Mit jedem Termin wird vieles davon selbstverständlicher.

Nutzen Sie diese Academy deshalb nicht nur einmal. Kommen Sie immer wieder genau zu dem Bereich zurück, den Sie gerade für Ihre Arbeit brauchen.

01
Kontakt
02
Scanner
03
Gespräch
04
Begleitung
05
Empfehlung
06
Neuer Kontakt
Der Scanner wird dann zu einem echten Arbeitsinstrument, wenn er Teil Ihrer täglichen Arbeit wird.

Nutzen Sie ihn auf die Weise, die zu Ihnen passt. Im persönlichen Gespräch, beim InovitalCheck, bei einem Scanner-Tag, einer Scanner-Party oder als Ausgangspunkt für neue Kunden und neue Partnerschaften.