Leadership mit Herz
Leadership beginnt nicht mit einem Rang. Es zeigt sich darin, wie Menschen uns erleben, ob sie uns vertrauen und ob sie durch die Zusammenarbeit mit uns selbst stärker werden.
Die Lektionen
In diesem Modul geht es nicht darum, wie man Menschen führt, indem man ihnen sagt, was sie tun sollen. Es geht darum, wie Vertrauen entsteht und wie andere Menschen durch unsere Art zu arbeiten wachsen können.
Leadership beginnt nicht mit einem Rang
Vielleicht nach dem ersten größeren Rang, mit einem größeren Team oder wenn die ersten besseren Einnahmen da sind. Fast so, als gäbe es eine unsichtbare Linie, die man irgendwann überschreitet und ab diesem Moment plötzlich ein Leader ist.
Mit der Zeit habe ich verstanden, dass es diese Linie gar nicht gibt.
Ein Rang kann zeigen, welche Ergebnisse Sie erreicht haben. Er kann Ihnen Anerkennung innerhalb des Unternehmens geben. Was er nicht kann: dafür sorgen, dass Menschen Ihnen vertrauen.
Leadership beginnt für mich dort, wo Menschen anfangen, einem anderen Menschen zu vertrauen.
Denken Sie einmal an Menschen, denen Sie selbst wirklich vertrauen. Wahrscheinlich nicht deshalb, weil sie Ihnen ihre Zertifikate gezeigt oder erzählt haben, wie erfolgreich sie sind.
Meist sind es ganz andere Dinge. Sie waren ehrlich. Sie haben nichts versprochen, was sie nicht halten konnten. Und wenn sie gesagt haben, dass sie etwas tun, haben sie es getan.
Genau dort beginnt für mich Leadership.
Das Interessante daran ist, dass Vertrauen überhaupt nichts mit der Größe eines Teams zu tun hat. Sie können einen einzigen Partner haben und für diesen Menschen bereits jemand sein, an dem er sich orientiert.
Gleichzeitig kann jemand eine Organisation mit fünfzig Menschen haben und trotzdem kaum jemanden, der ihm wirklich folgen möchte.
Früher glaubte ich, ein Leader müsse immer sicher wirken, immer die richtige Antwort kennen und dürfe nie zeigen, dass er selbst einmal unsicher ist.
Heute empfinde ich Menschen als besonders vertrauenswürdig, wenn sie ruhig sagen können: „Das weiß ich gerade nicht, aber ich schaue nach.“ Oder: „Da habe ich einen Fehler gemacht.“
Das macht jemanden nicht schwächer. Im Gegenteil. Es macht ihn glaubwürdig.
Viele Menschen machen sich das Leben unnötig schwer, weil sie versuchen, eine Rolle zu spielen. Sie möchten ständig erfolgreich, positiv und vollkommen sicher wirken.
Nur merken Menschen sehr schnell, ob ihnen ein echter Mensch gegenübersitzt oder jemand, der versucht, einem bestimmten Bild von Leadership zu entsprechen.
Ehrlichkeit
Sie müssen nicht so tun, als hätten Sie auf jede Frage sofort eine Antwort.
Verlässlichkeit
Wenn Sie etwas zusagen, sollte der andere sich darauf verlassen können.
Natürlichkeit
Sie müssen keinen Leader spielen. Sie dürfen einfach ein Mensch sein, der Verantwortung übernimmt.
Das bedeutet nicht, dass wir jedes Problem mit dem Team teilen oder ständig über unsere Schwierigkeiten sprechen müssen.
Es bedeutet nur, keinen künstlichen Eindruck zu erzeugen, den wir anschließend jahrelang aufrechterhalten müssen.
Warten Sie also nicht auf einen zukünftigen Rang, bevor Sie beginnen, Verantwortung zu übernehmen.
Arbeiten Sie heute schon so, dass ein anderer Mensch irgendwann von selbst sagen kann: „Auf diesen Menschen kann ich mich verlassen.“
Alles andere kommt danach.
Drei Menschen, denen Sie vertrauen
Denken Sie an drei Menschen, denen Sie wirklich vertrauen. Sie müssen nichts mit Network Marketing zu tun haben. Schreiben Sie auf, was diese Menschen gemeinsam haben und warum Sie ihnen etwas Wichtiges anvertrauen würden.
Fragen Sie sich anschließend: Welche dieser Eigenschaften können andere Menschen heute bereits bei mir erleben?
Vertrauen entsteht nicht in einer einzigen Präsentation. In der nächsten Lektion geht es um die kleinen Dinge im Alltag, aus denen mit der Zeit echte Verlässlichkeit entsteht.
Vertrauen entsteht in den kleinen Dingen
Die Menschen, denen ich im Laufe meines Lebens am meisten vertraut habe, waren nicht unbedingt diejenigen mit den beeindruckendsten Worten.
Es waren Menschen, die über längere Zeit zuverlässig waren.
Auch unsere Partner beobachten solche Dinge viel genauer, als wir manchmal glauben.
Sie sagen nach einem Gespräch, dass Sie noch eine Information schicken werden. Kommt sie drei Tage später, bleibt das hängen.
Sie vereinbaren einen Anruf für Dienstag und melden sich tatsächlich am Dienstag. Auch das bleibt hängen.
Für uns sind es vielleicht Kleinigkeiten. Für den anderen sind es kleine Hinweise darauf, ob unsere Worte etwas bedeuten.
Vertrauen braucht keine großen Worte. Es braucht Verlässlichkeit über längere Zeit.
Manchmal ist eine kurze Antwort am selben Tag wertvoller als eine ausführliche Nachricht eine Woche später. Nicht, weil jeder sofort eine Lösung erwartet, sondern weil der Mensch merkt, dass er nicht vergessen wurde.
Natürlich kann niemand rund um die Uhr erreichbar sein. Wir haben Familie, Arbeit und andere Verpflichtungen.
Es gibt aber einen großen Unterschied zwischen „Ich kann gerade nicht antworten“ und tagelang überhaupt kein Zeichen zu geben.
Dasselbe gilt für Termine. Wenn man regelmäßig zu spät kommt, Treffen kurzfristig absagt oder Vereinbarungen ständig verändert, beobachten das andere ebenfalls.
Und irgendwann beginnt sich genau diese Art zu arbeiten im Team zu wiederholen.
Respektieren Sie die Zeit anderer, werden Ihre Partner das häufig ebenfalls tun. Bereiten Sie sich auf Gespräche vor, wird auch das nach und nach zur Normalität.
Und halten Sie Ihre Zusagen, entsteht daraus mit der Zeit ein Stück Teamkultur.
„Ich bin immer für dich da.“
Das klingt gut, kann aber niemand wirklich erfüllen. Früher oder später entsteht eine Erwartung, die im Alltag kaum einzuhalten ist.
So arbeite ich
Viel hilfreicher ist es, von Anfang an klar zu sagen, wann und wie Sie erreichbar sind und mit welcher Unterstützung ein Partner rechnen kann.
Menschen erwarten nicht, dass wir Unmögliches leisten. Sie möchten nur wissen, woran sie sind.
Vorhersehbarkeit ist deshalb etwas sehr Wertvolles. Ein Partner weiß, dass eine Nachricht beantwortet wird, dass ein vereinbartes Gespräch stattfindet und dass Sie nichts erfinden, wenn Sie eine Antwort einmal nicht kennen.
Das sieht nicht spektakulär aus und wird in keiner Statistik erscheinen. Genau solche Dinge bauen aber über die Jahre einen Ruf auf.
Ein Blick auf die vergangene Woche
Gab es eine Zusage, die Sie nicht rechtzeitig eingehalten haben? Einen Anruf, den Sie verschoben und danach vergessen haben? Eine Nachricht, die ohne echten Grund liegen geblieben ist?
Es geht nicht darum, sich dafür Vorwürfe zu machen. Schauen Sie nur, wo ein kleines bisschen mehr Verlässlichkeit einen Unterschied machen könnte.
Eine der häufigsten Fallen beim Aufbau eines Teams besteht darin, immer mehr für die eigenen Partner zu übernehmen. In der nächsten Lektion geht es darum, wie Unterstützung aussehen kann, ohne Abhängigkeit zu erzeugen.
Bauen Sie keine Menschen auf, die von Ihnen abhängig sind
Sie werden nach Ihrer Meinung gefragt, sollen bei Entscheidungen helfen und Probleme lösen.
Daran ist zunächst nichts falsch.
Problematisch wird es, wenn ein Partner nach einiger Zeit keinen Schritt mehr machen möchte, ohne vorher unsere Zustimmung zu bekommen.
Wenn jemand unsicher war, habe ich schnell das Gespräch übernommen. Kam eine Frage, antwortete ich sofort. Stand eine Entscheidung an, sagte ich, was ich für richtig hielt.
In diesem Moment spart das Zeit. Später merkt man allerdings, dass dieselbe Frage wiederkommt, weil der andere nie lernen musste, selbst darüber nachzudenken.
Irgendwann begann ich meine Reaktion zu verändern.
Bevor ich eine fertige Antwort gebe, frage ich heute viel öfter: „Wie würdest du selbst damit umgehen?“
Nicht, weil ich nicht helfen möchte. Ich möchte nur zuerst hören, wie der andere selbst die Situation einschätzt.
Oft ist seine Idee schon fast richtig und es fehlt nur eine Kleinigkeit. Manchmal geht sie auch in eine völlig andere Richtung.
Selbst dann ist das Gespräch wertvoller, als wenn ich ihm einfach sofort gesagt hätte, was er tun soll.
Dasselbe gilt für Informationen. Wenn ein Partner fragt, wo ein bestimmtes Dokument liegt, kann ich es jedes Mal schicken.
Viel sinnvoller ist es, ihm einmal zu zeigen, wo er es selbst findet. Beim nächsten Mal braucht er dafür keine Hilfe mehr.
Sie bleiben unverzichtbar
Kurzfristig wirkt das hilfreich. Langfristig muss aber fast jede Entscheidung wieder bei Ihnen landen.
Der Partner wächst
Sie bleiben als Unterstützung da, geben aber immer mehr Verantwortung an den Menschen zurück, dem sie eigentlich gehört.
Natürlich gibt es Momente, in denen echte Hilfe nötig ist. Bei einer ersten Präsentation oder einem ersten wichtigen Kundengespräch ist es vollkommen normal, dabei zu sein.
Auch dann versuche ich allerdings, nicht automatisch die Hauptperson im Gespräch zu werden. Der Partner soll sprechen und ich ergänze nur, wenn es wirklich nötig ist.
Für mich ist deshalb einer der schönsten Momente, wenn ich merke, dass ich nicht mehr bei jedem Gespräch gebraucht werde.
Das bedeutet nicht, dass meine Rolle weniger wichtig geworden ist. Es zeigt mir eher, dass ich etwas richtig gemacht habe.
Denn mein Ziel ist nicht, Menschen dauerhaft an mich zu binden. Ich möchte, dass sie irgendwann selbst ruhig den nächsten Menschen unterstützen können.
Dann habe ich keine Menschen aufgebaut, die mir folgen müssen. Ich habe Menschen dabei geholfen, selbst Verantwortung zu übernehmen.
„Wie würdest du es machen?“
Denken Sie an die letzten Gespräche mit Ihren Partnern. Wo haben Sie sofort eine fertige Lösung gegeben, obwohl der andere vielleicht selbst darauf gekommen wäre?
Probieren Sie beim nächsten Mal zuerst eine Gegenfrage: „Wie würdest du selbst damit umgehen?“
Solange alles gut läuft, ist Leadership relativ einfach. In der nächsten Lektion geht es um die Situationen, in denen ein Partner enttäuscht ist, Ergebnisse fehlen oder jemand am liebsten aufgeben möchte.
Wie Sie führen, wenn es schwierig wird
Der Charakter eines Menschen zeigt sich oft stärker in den anderen Phasen.
Solche Phasen gehören dazu. Wir arbeiten schließlich mit Menschen und Menschen haben unterschiedliche Situationen in ihrem Leben.
Manchmal rückt das Business wegen Arbeit, Familie oder anderen persönlichen Themen einfach in den Hintergrund.
Früher nahm ich solche Situationen sehr persönlich. Wollte jemand aufhören, fragte ich sofort, was ich falsch gemacht hatte. Wurde jemand inaktiv, suchte ich nach einer Möglichkeit, ihn wieder zurückzuholen.
Je stärker ich versuchte, alles unter Kontrolle zu halten, desto anstrengender wurde es.
Irgendwann habe ich einen wichtigen Unterschied verstanden.
Für Menschen da sein
Zuhören, helfen, Fragen klären und Orientierung geben, wenn jemand selbst nach einem Weg sucht.
Entscheidungen für andere treffen
Niemand kann einen Menschen dauerhaft motivieren, wenn dieser selbst nicht mehr weitermachen möchte.
Wenn jemand enttäuscht ist, höre ich zu. Wenn Hilfe gebraucht wird, helfe ich. Wenn etwas unklar ist, versuche ich Klarheit zu schaffen.
Aber ich werde einen Menschen nicht überreden, zu bleiben, wenn er selbst etwas anderes entschieden hat.
Früher dachte ich, ein guter Leader müsse jeden motivieren können. Heute weiß ich, dass das unmöglich ist.
Diese Erkenntnis hat mir sehr viel Ruhe gebracht.
Manchmal ist die beste Unterstützung einfach zuzuhören. Ich hatte Gespräche, in denen ich kaum etwas gesagt habe, weil der andere gar keine fertige Lösung brauchte.
Er brauchte jemanden, der ihn ausreden lässt, ohne sofort zu erklären, warum seine Gedanken falsch sind.
Oft finden Menschen ihre eigenen Antworten, wenn sie genügend Raum dafür bekommen.
Wenn im Team etwas schwierig wird, setzt der Leader häufig den Ton. Ruhe überträgt sich genauso wie Panik.
Wenn wir sofort Schuldige suchen, über das Unternehmen, den Markt oder andere Menschen schimpfen, breitet sich diese Haltung sehr schnell aus.
Bleiben wir dagegen ruhig und schauen nüchtern, was sich tatsächlich beeinflussen lässt, entsteht auch im Team eine andere Atmosphäre.
Das bedeutet nicht, Probleme schönzureden. Es bedeutet nur, einer schwierigen Situation nicht zu erlauben, unser gesamtes Verhalten zu bestimmen.
Menschen erinnern sich später nicht nur an unsere Erfolge. Sie erinnern sich auch daran, wie wir uns verhalten haben, als es schwierig war.
Wie haben Sie reagiert?
Denken Sie an eine schwierige Situation aus den letzten Monaten. Konzentrieren Sie sich diesmal nicht darauf, was passiert ist, sondern auf Ihre eigene Reaktion.
Würden Sie heute noch einmal genauso reagieren oder gibt es etwas, das Sie ruhiger oder klarer machen würden?
Im letzten Unterricht geht es nicht mehr um Methoden. Es geht um die Frage, was Menschen nach Jahren über die Zusammenarbeit mit Ihnen sagen sollen.
Wie sollen Menschen Sie in Erinnerung behalten?
Das ist völlig normal. Wer etwas Neues beginnt, stellt sich irgendwann vor, wohin dieser Weg führen könnte.
Heute würde ich die Frage nach Erfolg wahrscheinlich anders beantworten.
Mich interessiert inzwischen viel mehr, was Menschen nach einigen Jahren über die Zusammenarbeit mit mir sagen würden.
Dass sie sich auf mich verlassen konnten.
Dass ich ehrlich war, auch wenn eine Antwort einmal unangenehm war.
Dass ich zugehört habe, bevor ich angefangen habe, Ratschläge zu geben.
Dass sie sich bei mir nicht klein oder ungenügend fühlen mussten, wenn etwas nicht funktioniert hat.
Mit jedem Jahr wird mir klarer, dass Leadership nur wenig damit zu tun hat, wie viele Menschen hinter einem stehen.
Viel wichtiger ist, was mit Menschen passiert, nachdem sie mit uns gearbeitet haben.
Aber Menschen werden kleiner
Eine Organisation kann groß aussehen und trotzdem dazu führen, dass Menschen sich ständig unzureichend, erschöpft oder enttäuscht fühlen.
Aber Menschen wachsen
Ein Team kann kleiner sein und trotzdem eine Umgebung schaffen, in der Menschen nach Gesprächen mehr Vertrauen in sich selbst haben.
Wenn ich zwischen beidem wählen müsste, wüsste ich sofort, was mir wichtiger wäre.
Denn unsere Arbeit besteht nicht nur darin, Strukturen aufzubauen. Wir arbeiten mit Menschen.
Jeder bringt seine eigene Geschichte, seine Ängste und seine Hoffnungen mit. Manchmal wissen wir selbst gar nicht, welche Bedeutung ein Satz oder eine Reaktion im richtigen Moment für jemanden haben kann.
Es ist mir mehr als einmal passiert, dass jemand Jahre später zu mir gesagt hat: „Weißt du noch, was du damals zu mir gesagt hast? Genau das hat mir geholfen, nicht aufzugeben.“
Ehrlich gesagt konnte ich mich manchmal überhaupt nicht mehr an diesen Satz erinnern.
Das hat mir etwas Wichtiges gezeigt: Wir wissen nie, welches Gespräch bei einem anderen Menschen besonders lange hängen bleibt.
Deshalb lohnt es sich, respektvoll zu sprechen. Menschen wegen Fehlern nicht lächerlich zu machen, Angst nicht als Motivation zu benutzen und niemandem ein schlechtes Gewissen einzureden, nur weil sein Weg langsamer verläuft als unser eigener.
Schließlich waren wir alle einmal Anfänger, haben Fehler gemacht und hatten irgendwann Zweifel daran, ob wir das schaffen.
Wenn wir uns daran erinnern, werden wir automatisch geduldiger mit anderen.
Die Art von Leadership, die ich mir wünsche, hinterlässt Menschen nicht beeindruckt von mir, sondern ein bisschen sicherer in sich selbst.
Ich muss nicht der Mensch mit allen Antworten sein und auch nicht immer die erfolgreichste Person im Raum.
Mir ist viel wichtiger, dass andere nach einem Gespräch ruhiger, zuversichtlicher und mit etwas mehr Lust auf ihren eigenen nächsten Schritt nach Hause gehen.
Wenn Menschen in meinem Team irgendwann genauso mit ihren eigenen Partnern umgehen, wäre das für mich wertvoller als jeder Rang.
Und genau diese Kultur kann viel länger bestehen als jeder kurzfristige Erfolg.
Drei Worte
Stellen Sie sich vor, Menschen aus Ihrem Team sollen Sie in fünf Jahren mit nur drei Worten beschreiben.
Welche drei Worte wünschen Sie sich?
Schauen Sie danach auf Ihre heutige Art zu arbeiten. Passt sie zu diesem Bild? Falls nicht, wählen Sie eine kleine Sache aus, die Sie schon in dieser Woche verändern können.
Echtes Leadership zeigt sich mit der Zeit
Nicht in dem Moment, in dem ein neuer Rang erreicht wird, und auch nicht in einem besonders starken Monat.
Es zeigt sich Jahre später, wenn Menschen weiterhin mit derselben Achtung, Verlässlichkeit und Haltung arbeiten, die sie irgendwann selbst erlebt haben.
Vielleicht ist genau das der wertvollste Teil von Leadership: nicht nur ein Team aufzubauen, sondern eine Kultur, die von Mensch zu Mensch weitergetragen wird.
Modul 10 ist geschafft.
Sie haben gesehen, dass Leadership nicht mit einem Titel beginnt. Vertrauen, Verlässlichkeit, Selbstständigkeit und die Art, wie wir mit Menschen in schwierigen Situationen umgehen, sind viel entscheidender.
Im letzten Modul der Academy geht es darum, wie sich all das langfristig erhalten lässt. Denn ein Business zeigt seine wirkliche Stärke nicht in einem einzigen guten Monat, sondern darin, ob wir uns auch nach Jahren weiterentwickeln und unsere Richtung behalten.
